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Erzbistum

Jahresrückblick


Computerraum

Jahresrückblick des Schuljahres 2009/2010

 

Triple P – 8 BerufspraktikantInnen erwerben Lizenz zum Triple P-Berater

Die ersten BerufspraktikantInnen unserer Schule haben die Prüfung zum/zur Triple-P-BeraterIn bestanden. Damit sind sie berechtigt, die Kurzzeitberatungen mit Eltern in Kindertageseinrichtungen, Schulen und anderen sozialen Einrichtungen eigenständig durchzuführen. Nach einer intensiven zweitägigen Fortbildung stand im Juli 2010 die Akkreditierung an, in der die BerufspraktikantInnen ihre Beraterkompetenzen in einem Online-Quiz und verschiedenen Rollenspielen unter Beweis stellen konnten. Das Erzbischöfliche Berufskolleg Neuss gratuliert allen AbsolventInnen dieses Workshops und wünscht ihnen eine erfolgreiche und erfreuliche Arbeit mit dem Programm.

 


Förderpreis der Sparkassenstiftung Rhein-Kreis-Neuss

Zudem freuen wir uns über den Förderpreis der Sparkassenstiftung des Rhein-Kreises-Neuss für das Kooperationsprojekt zwischen der Triple P-Zentrale Deutschland und unserer Schule. Dies unterstreicht nochmals die Bedeutsamkeit der Präventionsarbeit in Kindertageseinrichtungen und auch die Notwendigkeit der Kooperation mit weiteren kommunalen und kirchlichen Einrichtungen in der Stadt Neuss. Hier kann und soll das Kooperationsnetzwerk nun noch weiter ausgebaut werden.

 

Abschlussfeier im MarienhausSaalBesucher

Freudig konnte 148 SchülerInnen und Studierende am Erzbischöflichen Berufskolleg Neuss ihren Abschluss feiern.
Nach dem auch von Eltern, Großeltern und Freunden gut besuchten Gottesdienst, der unter dem Thema „Leben heißt: Unterwegs sein“ stand, konnte man im Saal des Marienhauses einem zweieinhalbstündigen Programm folgen.


KioLehrermedleyMit einem spaßigem Lehrermedley und weiteren Liedbeiträgen gestaltete die Schülerinnen und Schüler der Kinderpflege Oberstufe unter der Leitung von Frau Zimmermann eine lebendige Abschlussfeier.

Zu dem abwechslungsreichen Programm gehörten Lehrerquiz, eine Klanggeschichte Klangeschichtesowie ein Filmbeitrag der Berufspraktikanten über ihre Eindrücke während der Schulzeit im Marienhaus.

Eine besondere Überraschung bot zum Ende der Veranstaltung die von einer Schülerin angeleitete Hip - Hop - Gruppe junger Mädchen. Mit überschwänglichem Beifall wurde die Gruppe verabschiedet.


FlugteppichIn ihrer Rede betonte  Schulleiterin Gerda Maria Himmels , dass in der heutigen Arbeitswelt Flexibilität zu einer der wichtigsten Schlüsselkompetenzen zähle. Dabei wies sie auch  auf die Gefahren eines absoluten  Flexbilitätsanspruchs hin. Wo alles flexibel werde, herrsche Orientierungslosigkeit. Deshalb bedürfe es einer Rückbindung an Werte und Religion.


Staatlich anerkannte ErzieherInnen freuten sich mit staatlich geprüften KinderpflegerInnen und HimmelsSchlagSozialhelferInnen.Gleich drei Klassen der Fachoberschule feierten das Zeugnis der allgemeinen Fachhochschulreife, dasFach – Abi. Ebenso glücklich waren auch die SchülerInnen der Zweijährigen Berufsfachschule im Bereich Gesundheitswesen über Ihre Fachoberschulreife.
So manch eine Schülerin und so manch ein Schüler verabschiedeten sich nach der Zeugnisausgabe wehmütig von einer schönen Zeit im Marienhaus.

 

60 Jahre Wiederaufbau St. Marien

"60 Jahre Wiederaufbau – dieses besondere Jubiläum feierte die Gemeinde St. Marien im Rahmen des diesjährigen Pfarrfestes. Gleich mit zwei Beiträgen war das Marienhaus an diesem Festakt beteiligt. Eine Klasse angehender Erzieherinnen mit Vollabitur (AHR 11) bereitete ein Vorleseprojekt in der Pfarrbücherei vor.
Erzieherinne St Marien Mithilfe einer Beamerpräsentation konnten die Kinder tiefer als gewohnt in die jeweiligen Bildgeschichten eintauchen und sich im Anschluss daran, kreativ ausleben. Schüler der Erzieherklasse FSU2 luden die Kinder ein, sich auf einem sogenannten Barfußpfad zu erproben.
Hier sammelten die teilnehmenden Kinder durch das Betreten mehrerer, mit unterschiedlichen Materialien gefüllten Kisten besondere Sinneseindrücke.
Uns allen bereitete der Tag viel Freude – dazu trug neben der bunten und fröhlichen Festatmosphäre der strahlende Sonnenschein in besonderer Weise bei."

 

Ausstellung : Kultur und Schule

In der Kaarster Rathausgalerie kann sich das Publikum dieser Tage in die Rolle eines 5-Jährigen Museumsbesuchers versetzen lassen. Die Schülerinnen und Schüler des Erzbischöflichen Berufskollegs Neuss - Abteilung Marienhaus - haben im Rahmen des Landesprogramms "Kultur und Schule" mit der Düsseldorfer Künstlerin und Museumspädagogin Susanne Ristow im K21 (kunstsammlung NRW Düsseldorf, Ständehaus) einen ersten Einblick in die Kunstpädagogik für Kleinkinder erhalten.

HimmelsRistowBei der gut besuchten Ausstellungseröffnung am 10. Mai 2010 betonte der Bürgermeister der Stadt Kaarst, Franz-Josef Moormann, und die Schulleiterin des Berufskollegs Gerda Himmels, die Bedeutung ästhetischer Erfahrung für die Entwicklung von Kindern. Gerda Himmels: "Kinder brauchen künstlerische Begegnungen als Ausgangspunkt ihrer Selbst- und Welterfahrung".

Kindertagesstätten und Schulen kommt dabei eine zentrale und demokratisierende Bedeutung zu, denn sie bieten die Chance, Kindern aller sozialen Schichten Zugang zu kultureller Bildung zu eröffnen. In ihrer Einführung zu dem Fortbildungsprojekt resümiert die Museumspädagogin Susanne Ristow, dass in den letzten Jahren traditionelle Schwellenängste erfreulicher Weise abgebaut werden konnten.

Sensibilisierung für Neuss und Unbekanntes, auf die es im künftigen Beruf als Erzieherin maßgeblich ankommen wird, ist zentrales pädagogisches Anliegen der Kunstlehrerin Ingrid Tüshaus, die die Kooperation mit dem K21 auf dem Neusser Kulturfächer initiierte.Kunstobjekte

Die Ausstellung bietet noch bis zum 19. Mai 2010 allen Interessenten Ideen und Anregungen zur künstlerischen Arbeit mit Kindern, aber aufgepasst: Die Bilder, Collagen, Skulpturen, Zeichnungen und Mobiles sind nicht tatsächlich von Kleinkindern, sondern von ihren angehenden Erzieherinnen! Denn auch bei diesen gilt: Um etwas zu begreifen, muss man es selbst getan haben.

 

„Was Kinder stärkt“

Unter diesem Thema fand am 29. April die erste Veranstaltung des Wissenschaftlichen Forums im Marienhaus statt. 140 TeilnehmerInnen  hatten sich zum Gastvortrag von Prof. Dr. Günther Opp im Saal des Marienhauses versammelt. Nach der Begrüßung durch die Schulleiterin Gerda Himmels und den Praxisbeauftragten Dr. Dieter Damblon konnte man in das Thema einsteigen.Prof.Opp Frau Himmels
In einem aufgelockerten Vortrag, unterbrochen durch Zwischenfragen, stellte Prof. Opp zunächst die moderne Kindheit in einer Zeitdiagnose dar. Er betonte wie sehr die Sprachentwicklung und auch die kognitive Entwicklung der Kinder und Jugendlichen in den Vordergrund gerückt sind. Die soziale und emotionale Entwicklung erhält jedoch keine so große Beachtung. Viele Kinder leben in benachteiligten sozialen Verhältnissen. Trotzdem gelingt es Menschen immer wieder, auch  unter schwierigen Bedingungen und nach traumatischen Erlebnissen, dass sie ihren Lebensweg zu einem guten Ende führen. Diese Besonderheit wird in der Resilienzforschung untersucht.
Prof.Opp im VortragIm weiteren Verlauf des Tages präsentierte Prof. Opp ein in Halle durchgeführtes Projekt mit Jugendlichen. Gleichaltrige tauschen Probleme aus, unterstützen sich gegenseitig und übernehmen Verantwortung.
Die Thematik, auch mit Blick auf die Umsetzung in der Praxis, fand großes Interesse und wurde am Ende eines anstrengenden Tages mit einem regen Austausch  abgeschlossen.
Unter dem Eindruck vieler Informationen und neuer Erkenntnissen aus der Forschung war man sich einig, dass solch eine verbindende Veranstaltung zwischen Wissenschaft und Praxis wiederholt werden sollte.

 

 

ERSTMALIG: Triple P-Fortbildung für BerufspraktikantInnen
Ein Kooperationsprojekt zwischen der Triple P-Zentrale Deutschland und unserer Schule ermöglichte unseren BerufspraktikantInnen an einer Fortbildung zum Triple P-Berater teilzunehmen. In einer zweitägigen Veranstaltung vom 23. - 24. April 2010 lernten sie gemeinsam mit weiteren externen Fachleuten aus pädagogischen und psychologischen Arbeitsfeldern, wie sie Eltern bei spezifischen Erziehungsfragen kompetent beraten können. Die angehenden Erzieherinnen berichteten im Anschluss von einem großen Zugewinn hinsichtlich ihrer Beratungskompetenz. Nun fühlen sie sich sicherer im Umgang mit den Eltern. Die Inhalte intensiv nachzuarbeiten, das nehmen sich die Teilnehmerinnen schon heute vor, denn in einem abschließenden Workshop im Juli möchten sie ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, um schließlich die Beratungen in ihrer Praxis durchführen zu können.
Bei Interesse an weiteren Informationen zum Triple P-Programm können Sie diesen Link nutzen http://www.triplep.de oder Frau Wichmann an unserer Schule ansprechen.

Was ist Triple P?
Triple P (Positive Parenting Programm, deutsch: Positives Erziehungsprogramm) ist ein wissenschaftliches fundiertes, präventives und intervenierendes Erziehungsprogramm. Es vermittelt Eltern – unter Berücksichtigung ihrer Stärken und Ressourcen – positive Erziehungskompetenzen und hilft ihnen dabei, eine liebevolle Beziehung zu ihren Kindern zu fördern. Der Umfang der aufeinander abgestimmten Beratungs-, Trainings- und Unterstützungsangebote richtet sich nach den Bedürfnissen der Eltern.
Das Programm wurde in langjähriger Forschung an der Universität Queensland, Australien, von Prof. Dr. Matthew Sanders und seinen Mitarbeitern am Parenting und Family Support Center in Zusammenarbeit mit Familien entwickelt. Seit seinen Anfängen in Australien hat Triple P einen präventiven Schwerpunkt.
Das Programm ist entwickelt worden, um Schwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten vorzubeugen.

 

...Eigentlich will ich damit nichts zu tun haben...“ Kindeswohlgefährdung - Was gilt es zu tun?

Seminartage für die Berufspraktikanten der Fachschule für Sozialpädagogik am 01.03./28./29.04.2010
Wesentliches Ziel des aus zwei Blöcken bestehenden Seminars für unsere Berufspraktikanten war es, die Tabuisierung der Themen Sexueller Missbrauch, Misshandlung und Verwahrlosung aufzubrechen und zu einer aktiven Auseinandersetzung damit zu ermutigen. Der Seminartitel verweist darauf, dass die unmittelbare Konfrontation mit diesen Themen insbesondere bei Berufsanfängerinnen neben Wut und Betroffenheit vielfältige Unsicherheiten auslösen kann.
Der Erwerb entsprechender sexualpädagogischer Handlungskompetenz ist Grundvoraussetzung, um Kinder zu schützen und im Verdachtsfall qualifiziert und besonnen handeln zu können.
Während am ersten Seminartag im März die Themen Kindesmisshandlung und Verwahrlosung im Mittelpunkt der Auseinandersetzung standen, bildete das Thema „Sexueller Missbrauch von Kindern“ den Kern der gemeinsamen Arbeit im April.
Beide Seminarbausteine wurden in Kooperation mit der Neusser Kinderschutzambulanz (AKS) durchgeführt. Somit lernten die Berufspraktikanten eine wichtige Anlauf- und Informationsstelle für Ihre zukünftige pädagogische Arbeit unmittelbar kennen. Dadurch wissen sie nun, an wen sie sich bei Bedarf wenden und wo sie sich gegebenenfalls Unterstützung holen können.

 

Frühlingsfest mit Vorschulkindern vom Kindergarten Maria Goretti am 20.04.2010 Essen gehört dazu

Intensiv hatten 20 SchülerInnen der Kinderpflege Oberstufe des Erzbischöflichen Berufskollegs Neuss, Abteilung Marienhaus, über einige Wochen hinweg ein Frühlingsfest für die Vorschulkinder des benachbarten Kindergartens Maria Goretti vorbereitet.


Viele Überlegungen zu einer kindgerechten Umgestaltung der Klassenräume hatte man im Vorfeld angestellt und im Unterricht erarbeitet. Jedes Detail in der Planung und Durchführung dieses Nachmittags erfüllten die Schülerinnen und  Schüler gewissenhaft und mit großem Engagement. Schon morgens beeindruckten die neuen Räume im Untergeschoss der Schule in aufwendiger frühlingshafter und bunter Dekoration. Hier wurden auch die mit den Vorschulkindern im Vorfeld erstellten Bastelarbeiten genutzt.


Schlangenbildung „Das wird ein spannender und anstrengender Nachmittag“, prophezeite Sebastian Kratz.
In der Lehrküche der Schule bereitete man Sonnen und Schmetterlinge aus Quark-Ölteig, kreierte Frühlingsbrote und steckte bunte Frühlingsspieße. Pommes als Rohkost in der Tüte fanden so während des Festes reißenden Absatz.

Voller Nervosität konnten die Kinder endlich um 14.00 Uhr mit einem Frühlingslied begrüßt werden. Neu gedichtete Strophen zum Mitmachen erlebten die Kinder mit viel Spaß. Interessiert hörten sie dem Spiel mit den Orff-Instrumenten zu und probierten diese gerne im Laufe des Nachmittages aus.

Ein im Deutschunterricht vorbereitetes Bilderbuchkino zur Geschichte vom schlauen Wolf stellte einen weiterenBewegung Programmpunkt dar. Ungefähr eine halbe Stunde verfolgten  die Kinder mit Spannung die laufenden Dias. So manch ein Vorschulkind war vom schlauen Wolf schwer beeindruckt. Schließlich beginnt mit dem Lesen und Schreiben bald der Ernst des Lebens.

Spiele wie: Frühlingszoo, Schnurtasten und ein Tiermemory brachten die Kinder in
Bewegung (Film)
und förderten unter anderem nebenbei die taktile Wahrnehmung. 

 

Frau Scherer und FRau HimmelsBei so viel Freude der Vorschulkinder waren sich Schüler, Lehrer, die Leiterin der Schule Frau Gerda Himmels und die Leiterin des Kindergartens Frau Scherer einig: „ Solch ein  gemeinsames Projekt muss man wiederholen.“ 

 

 

Projektpräsentation des Aufbaubildungsgangs Sprachförderung am 17.04.2010

Die Förderung der Sprache ist seit einigen Jahren ein wichtiges Anliegen der Elementar- und Primarpädagogik. Viele teure, mehr oder weniger wirksame Materialien und Programme sind auf dem Markt zu finden, doch dass Sprachförderung auch ganzheitlich in den Alltag einer Kindertagestätte oder Offenen Ganztagsschule integriert werden kann, zeigten am 17.4.2010 neun Teilnehmerinnen des Aufbaubildungsgangs Sprachförderung.


Naturwissenschaftliche ExperimenteNach 1 ½ Jahren berufsbegleitender Zusatzausbildung am Erzbischöflichen Berufskolleg Neuss, Abteilung Marienhaus, präsentierten sie einem zahlreich erschienenen Fachpublikum die Ergebnisse ihrer engagierten Projektarbeiten. Die neuen Räume im Untergeschoss der Schule boten einen würdigen Rahmen und die Kinderpflege Unterstufe hatte für das leibliche Wohl der Gäste leckere Häppchen frisch zubereitet – so wurden an diesem Vormittag alle Sinne angesprochen!Literacy

Die Erzieherinnen konnten eindrucksvoll beweisen, dass sie die anstrengende Zeit der Ausbildung zu nutzen wussten und dass sie nunmehr zu Expertinnen im Bereich Sprachförderung geworden sind.  Unterstützt von umfangreichem Dokumentationsmaterial (Filme, Fotos, Tonaufnahmen, Plakate, Gegenstände) erläuterten sie den Besuchern sehr kenntnisreichund überzeugend, welche Themenschwerpunkte sie mit den Kindern herausgearbeitet hatten und welche Wege gemeinsam beschritten wurden – ein wichtiges Prinzip ihrer Projektarbeit war nämlich die Partizipation, d.h. die aktive Einbeziehung der Kinder in jede Phase des Projekts. Für viele der Teilnehmerinnen war dies eine neue Arbeitsmethode, die zunächst durchaus auch Bedenken hervorrief und deren Erfolg die Beteiligten verblüffte und ermutigte.

Musik und SpracheOb Musikinstrumentenbau und gemeinsames Musizieren,  Geschichten erfinden und spielen, Buchstaben und Zeichen entdecken, naturwissenschaftliches Experimentieren, Erstellen einer Museumswand etc., alle Wege führten zu dem Ziel, die Kinder zu begeistern, ihren Sprachschatz und ihre Kommunikationsfähigkeit zu erweitern, sie für Wort und Schrift zu interessieren – kurz: ihre Kompetenzen auf breiter Basis zu stärken!

Frau Himmels und Frau Wack

Alle waren sich einig, dass die nun folgende Zertifizierung nicht Schlussstein, sondern Fundament einer weiteren umfassenden Sprachförderarbeit sein soll und dass man die Ergebnisse und Erfahrungen an interessierte Fachkollegen weitergeben möchte – vielleicht schon in Kürze mit einer Ausstellung im Neusser Rathaus!

 

Projektpräsentation des Aufbaubildungsgangs Sprachförderung am 17.04.2010

Wie bereits im Jahr 2008 geben wir den Absolventinnen zum Abschluss unseres eineinhalbjährigen Aufbaubildungsganges Sprachförderung auch diesmal wieder die Möglichkeit, ihre in den Alltag eingebetteten Projekte zur Sprachförderung einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen.

Die Projektthemen „Naturwissenschaftliche Experimente“, „Erste Erfahrungen mit Buch-, Erzähl- und Schriftkultur“, „Geschichten erfinden und erzählen“ und „Sich verständlich machen und seine Interessen einbringen“ wurden unter dem Aspekt der ganzheitlichen Sprachförderung von den Teilnehmerinnen des Aufbaubildungsgangs konkret und mit großem Engagement in Kindertageseinrichtungen und Offenen Ganztagsschulen umgesetzt.

Alle an Sprachförderung Interessierten sind zur Präsentation der Projekte für Samstag, den 17.04.2010, zwischen 11 und 13 Uhr herzlich ins Marienhaus an der Kapitelstraße eingeladen.

Die diesmal gewählte Form einer kleinen Ausstellung soll den Besuchern die Möglichkeit geben, sich individuell und zwanglos über projektorientierte Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen oder Offenen Ganztagsschulen zu informieren und bei einer Tasse Kaffee oder einem Erfrischungsgetränk mit den Projektleiterinnen oder den Lehrenden im Aufbaubildungsgang ins Gespräch zu kommen. Die Präsentationen finden in den neuen Räumlichkeiten im Untergeschoss der Schule statt.

 

Europäische Aktion Drogen

Seit dem 13.01.2010 ist das Erzbischöfliche Berufskolleg Neuss zertifizierter Teilnehmer an der „Europäischen Aktion Drogen“ (EAD) der Europäischen Kommission für Justiz, Freiheit und Sicherheit.

EAD EnblemMit der Teilnahme an dieser Aktion verpflichten wir uns, das Bewusstsein um die Drogenproblematik in der Gesellschaft zu stärken, Verständnis und Unterstützung für betroffene Menschen zu fördern, die Anfälligkeit junger Menschen für Drogen durch Werbung für eine gesunde Lebensweise, Aufklärung und Stärkung ihrer Eigenverantwortung zu verringern und ein Netz verantwortungsbewusster und engagierter europäischer Bürger und Einrichtungen zu schaffen, die im Rahmen der „Europäischen Aktion Drogen“ daran mitwirken, unter Wahrung der Grundrechte aller Beteiligten die schädlichen Auswirkungen des Drogenmissbrauchs zu lindern und das Drogenproblem zu lösen.

Hier zu unserem „EAD-Profil

 

Wissenschaftliches Forum im Marienhaus

Das Erzbischöfliche BK Neuss, Abteilung Marienhaus, bietet in diesem Jahr zum ersten Mal das wissenschaftliche Forum als Chance der Verknüpfung von Wissenschaft, Ausbildung und Praxis an.
In der Auftaktveranstaltung am 29.04.2010 geht es um das Thema „Resilienz“. 
Prof. Dr. G.Opp arbeitet seit geraumer Zeit in der Resilienzforschung und stellt in diesem Zusammenhang in besonderer Weise den Ansatz einer stärkenden und fördernden Peerkultur für Kinder und Jugendliche heraus.
Mit Blick auf die Situation von Kindern und Jugendlichen in der heutigen Zeit halten wir das Thema „Resilienz“ in der pädagogischen Arbeit für äußerst wichtig.
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns an diesem Konzept pädagogischen Handelns zu arbeiten und für unsere Arbeit in den unterschiedlichen pädagogischen Einsatzfeldern neue Ideen und Perspektiven mitzunehmen.
ResilienzWeitere Informationen finden Sie hier:

Flyer

 

 

 

Zeitungsprojekt „Klasse!“ der Kinderpflege Unterstufe

Vom 22.2. bis zum 19.3. 2010 nahmen die Schülerinnen der Kinderpflege-Unterstufe an dem Schulprojekt  „Klasse!“ der WZ (Westdeutsche Zeitung) teil. Vier Wochen lang erhielten sie täglich eine druckfrische Zeitung, konnten sich informieren, schmökern und natürlich einige Aufgaben erledigen. Neben dem Aufbau einer Zeitung lernten sie die verschiedenen journalistischen Darstellungsformen wie Bericht, Feature, Reportage, Kommentar u.v.m. kennen. Höhepunkt war der Besuch des Redakteurs Heiko Mülleneisen, der den Schülerinnen 90 Minuten lang Rede und Antwort stand. Die Fragen bezogen sich auf das Berufsprofil, Arbeitszeiten und konkrete Arbeitsabläufe wie Themenfindung, Themenentscheidung usw. Für die Schülerinnen war klar: Wir wollen auch einmal schreiben und in der Zeitung veröffentlicht werden. Da traf es sich gut, dass die Klasse sich um eine Redaktionskonferenz zum Thema „Mobbing“ beworben hatte und – gewann! Am 19. April wird Herr Mülleneisen erneut mit einem Experten der Barmenia ins Marienhaus kommen und eine Redaktionskonferenz durchführen. Ziel ist die Veröffentlichung von Artikeln der Schülerinnen in der WZ! Wir dürfen gespannt sein!

 

Grundschulkinder werden zu Kunstdetektiven - ein Projekt im Rahmen des Aufbaubildungsgangs Sprachförderung

Im Rahmen eines Projekts zur Sprachförderung haben sich einige Kinder der OGS –Konradschule  mehrere Wochen als „Kunstdetektive“ betätigt. Die Schule besitzt mehrere Bilder Neusser Künstler und die Kinder machten sich auf die Suche nach den Hintergründen, um eine „Museumswand“ zu erstellen. Dabei stießen sie auch auf die mittlerweile 87 Jahre alte Düsseldorfer Malerin Sigrid Wachenfeld und suchten nach einer Gelegenheit, mit ihr in Kontakt zu kommen.

Am 17.3. war es so weit: Sie besuchten Sigrid Wachenfeld, deren Vita über die Düsseldorfer Kunstakademie u.a. in die Villa Massimo und die Kunstakademie Stockholm reicht, und führten mit ihr ein Interview. Sehr gut vorbereitet, sehr selbstbewusst und sehr höflich befragten sie die bejahrte Dame z.B. über Lieblingsbilder und Lieblingsfarben, aber auch über die Entstehung des Berufswunschs und ihren Werdegang als Malerin. Natürlich durfte auch die Frage nach der Schulnote in Kunst nicht fehlen, die laut Aussagen Frau Wachenfelds immer nur ausreichend war – das sollte Schülern Mut machen! Bereitwillig, interessiert und manchmal amüsiert beantwortete die beeindruckende Seniorin die Fragen der Kinder und ließ auch die Schüler von ihren Interessen berichten. Ganz gerührt reagierte Frau Wachenfeld, als die Leiterin der OGS und Projektbegleiterin, Frau Bönsch, ihr Fotos zweier Martins-Gemälde zeigte, die die Konradschule von der Malerin besitzt. So unerwartet ihren eigenen Bildern zu begegnen, deren Verbleib ihr nicht mehr bekannt war, löste in der Künstlerin einige Erinnerungen aus und sie erzählte, dass eins der Martinsbilder kurz nach dem Krieg entstanden sei, als es den Menschen noch nicht so gut ging – daher sei das Bild auch nicht so fröhlich. Auf dem zweiten Bild könne man erkennen, dass die Zeiten sich gebessert hätten. Mit einem gemeinsamen Foto und der Ankündigung einer Einladung zur Eröffnung der Museumswand verabschiedeten sich die Grundschüler.

Im Rahmen der Projektpräsentation des Aufbaubildungsgangs Sprachförderung am 17.4.2010 kann man sich von 11-13 Uhr im Marienhaus detailliert über den Ablauf aller Projekte im Rahmen der Zertifizierung informieren.

Siehe auch Pressemitteilung der NGZ vom 20.03.2010

 

FOS 12 Sa in der Hochschule Niederrhein

Die Schülerinnen und Schüler der FOS 12 mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik konnten sich am 10. März an der Hochschule Niederrhein, Abteilung Mönchengladbach, intensiv über die Studiengänge Soziale Arbeit und Kulturpädagogik informieren. Der Dozent Karsten Steinmacher referierte über den Aufbau der Studiengänge und Studienverlauf. Bei der Erstellung eines individuellen Stundenplanes erhielten die Schülerinnen und Schüler durch den Dozenten direkte Hilfe. Die Besichtigung der Fachräume und vor allem des  Bühnenaufbaus beeindruckten die Schüler an diesem Tag schwer.

„Klang meines Körpers“ – kreative Wege aus der Essstörung

Klang Ausstellung1Ess-Störungen bei Jugendlichen haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Längst sind Erkrankungen wie Magersucht, Bulimie oder Ess-Sucht nicht mehr nur das Thema von ÄrztInnen und TherapeutInnen, sondern Gegenstand der öffentlichen Diskussion. Aufklärung, Prävention für die betroffenen Altersgruppen und Hilfestellung für Lehrkräfte und PädagogInnen sind angesichts dieser Entwicklung unerlässlich.
Als Schulefühlt sich das Erzbischöfliche Berufskolleg besonders gefordert diesem Thema offensiv gegenüber zu treten. In enger Zusammenarbeit mit dem Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. ist es uns gelungen, die interaktive Wanderausstellung „Klang meines Körpers“ an unsere Schule zu holen.
Unsere Schule gehört zu den wenigen ausgewählten Schulen in NRW, die diese Ausstellung erstmalig für SchülerInnen zugänglich machen.KlangAusstellung2


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen betroffene Mädchen und Frauen, die mit Texten, Collagen und ausgewähltenMusikstücken selbst zu Wort kommen. Damit werden neben sachlichen Informationen auch Einblicke in die Innenwelt von essgestörten jungen Frauen gewonnen.

KlangAusstellung3

 

Termine:
08.03. - 12.03.2010 Ausstellung in der Abteilung Marienhaus
31.05. - 04.06.2010 Ausstellung in der Abteilung Marienberg

 

Informationsabend für alle Interessierte:
08.03.2010 um 19.00 Uhr im Marienhaus, Kapitelstr. 36, 41460 Neuss
Referentin: Frau Groß-Flunkert (Fachambulanz für Suchtkranke Fachbereich Essstörungen.
der Caritas Sozialdienste Rhein Kreis Neuss GmbH)

 

Tage der religiösen Orientierung 2010

Kloster Siegburg

"Am Aschermittwoch ist alles vorbei...". Was für die Karnevalisten das Ende der närrischen Zeit bedeutet,war - wie auchin den letzten Jahren für die Unterstufenschülerinnen und Unterstufenschüler des Erzbischöflichen Berufskollegs Neuss - der Beginn der Tage der religiösen Orientierung.

Frühmorgens ging es für die Klassen BFS 2 GU und BFS 2 SH per Bahn zum Antoniushaus nach Grefrath - Mülhausen. Dort wurden die Schülerinnen und Schüler nebst ihren begleitenden Lehrern von den Schwestern herzlich empfangen. Nach der Belegung der Zimmer konnte das Programm "Schuld - Vergebung" gestartet werden. Zweieinhalb Tage beschäftigten sich Schüler und Lehrer mit der Frage nach Schuld, Strafe und Vergebung. In unterschiedlich gestalteten Situationen wie Diskussionen, Planspielen und auch meditativen Besinnungsphasen, konnten sich die Beteiligten mit dem Thema auseinandersetzen. Dadurch, dass man von den Schwestern hervorragend versorgt wurde, hatten Schüler wie auch Lehrer viel Kraft zum Diskutieren.

Siegburg GesprächTrotz leidenschaftlicher, teilweise hitzig geführter Diskussionen konnten alle Teilnehmer fröhlich, friedlich und ausgelassen die Zeit miteinander verbringen.
Müde, aber sehr zufrieden, musste man sich am Freitag voneinander verabschieden und wieder in das private eigene Leben eintauchen. Im Gepäck waren dabei vielfältige Eindrücke aus den zwei Tagen, vor allem die Erfahrung einer guten gemeinsamen Zeit.

 

 

Tag der offenen Tür am 14.11.2009

Im Empfang

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 und 10 von Haupt-, Real- und
Gesamtschulen sowie Gymnasien und Berufskollegs informierten sich über das Angebot im
Berufskolleg Marienhaus.

 

MontessoriAGIn vier Beratungsräumen konnte man sich einen Überblick über die Berufsausbildungen zur ErzieherIn, KinderpflegerIn und SozialhelferIn verschaffen. Zudem konnten sich interessierte Schülerinnen und Schüler über unterschiedliche Bildungsgänge, die zur Fachhochschulreife führen, informieren und zusammen mit den beratenden Lehrern den besten Weg für sich selbst herausfinden.


Schon früh drängten sich Bewerberinnen und Bewerber bei der Anmeldung, um sich direkt für einen Schulplatz zu entscheiden. Rauschparcour

Neben Beratung und Anmeldung vermittelten SchülerInnen der Fachschule für Sozialpädagogik wie viel Spaß Montessori –Pädagogik machen kann. Großes Interesse fand auch der Rauschparcours und der Stand mit Cocktails ohne Alkohol. Hervorgegangen war das Angebot aus einer seit eineinhalb Jahren laufenden Projektarbeit.


In der KuecheNicht zuletzt wurden im Cafe´ von SchülerInnen der zweijährigen Berufsfachschule eifrig
Waffeln gebacken und auch eine Suppe für die Gäste gekocht.

 

 

 

Neue Gesichter zum SchuljahresanfangAHR0909

470 Schülerinnen und Schüler blickten im Marienhaus erwartungsvoll in das neue Schuljahr.
Ungefähr die Hälfte von ihnen  konnte die Schulleiterin Gerda Himmels als die Neuen im Berufskolleg in der Aula ganz besonders willkommen heißen, darunter auch 27 angehende Erzieherinnen der AHR 11, die in den neu angebotenen Bildungsgang starten. Sie wollen in drei Jahren den Beruf der ErzieherIn erlernen und das Abitur machen.

 

Fr. Thora; Fr. FiedermutzMit Beginn des Schuljahres 2009/2010 nahmen auch zwei neue Kolleginnen ihren Dienst am Erzbischöflichen Berufskolleg Neuss  auf: Frau Tanja Fiedermutz mit den Fächern Deutsch  und Wirtschaftswissenschaften, Frau Sabrina Thora unterstützt den Fachbereich Sport und Gesundheitswissenschaften.

 

Projekte und Spendenübergabe in der 1. Schulwoche (17.08. bis 21.08.2009)

Das Schuljahr begann mit einer Projektwoche und der Übergabe der Spenden des Solidaritätslaufs vom 1. April des Jahres.

Im Rahmen der Vortragsreihe "Schule trifft Wirtschaft" der Abteilung Marienberg referierte Staatsminister Hermann GröheH. Gröhe Spendenübergabe im voll besetzen Saal des Marienhauses über das Thema „Christliches Menschenbild und soziale Marktwirtschaft“. Zu Beginn seines Vortrages überreichte er als Schirmherr des Solidaritätslaufs vom 1. April vier überdimensionale Überweisungen an die SchülerInnen der beiden Abteilungen. Staatsminister Gröhe stellte ausdrücklich die Besonderheit und Notwendigkeit des sozialen Engagements der Schülerinnen und Schüler dar und  bedankte sich für eine Gesamtspendensumme von 9655,60€.

Die Überweisungen konnten in einer kleinen Feierstunde am nächsten Tag an Vertreter der begünstigten Organisationen überreicht werden. Schwester Vera Maria (Schwestern vom armen Kinde Jesus), Frau Susanne Thywissen (Aktion Luftballon), Herr Schuh (Neusser Tafel) und Frau Katharina Knappe ( stellvertretend für die Okatana – Namibia Suppenküche für Aidswaise) stellten kurz die mit den Spendengeldern geförderten Projekte vor und bedankten sich ganz herzlich bei den LäuferInnen und OrganisatorInnen. Eindrücklich wurde den anwesenden Schülerinnen und Schülern der beiden Abteilungen klar, wie wichtig ihre Spenden für die Organisationen sind. Über die Höhe der Gesamtspendensumme waren die Schüler und Schülerinnen selbst positiv überrascht.

 

HexentanzIm Anschluss an die Spendenübergabe konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Abteilung Marienhaus an Theaterstücken und Sprechspielen erfreuen. Schon vor den Sommerferien hatte die Oberstufe der Fachschule für Sozialpädagogik zusammen mit ihrer Lehrerin Birgit Karnbach mit den Vorbereitungen begonnen. Grundlage ihrer Aufführungen war das Buch "Die kleine Hexe" von Ottfried Preussler. In wochenlanger Arbeit  vor den Ferien und besonders während der Projektwoche zu Beginn des Schuljahres hatten die Studierenden ein eigenes Drehbuch verfasst, Kostüme gestaltet, Stabpuppen gefertigt, Kulissen gemalt und immer wieder fleißig geprobt. Oberhexe

Das Ergebnis war eine gelungene Aufführung, an der die SchülerInnen der Unterstufe der Fachschule für Sozialpädagogik und  die Schüler der Zweijährigen Berufsfachschule viel Spaß hatten. Mit besonders viel Applaus wurden der Rabe Abraxas und die Oberhexe bedacht. Sehr zufrieden und mit freudigen Gesichtern konnten die Fachschüler so in das verdiente Wochenende gehen.

 

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