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Erzbistum

Jahresrückblick


Computerraum

Jahresrückblick des Schuljahres 2010/2011

 

 

„Aufbruch – das nächste Kapitel beginnt!“Marienkirche

Unter diesem Thema stand in diesem Schuljahr der Abschlussgottesdienst für die Schülerinnen und Schüler im Marienhaus.

Mit dem gut besuchten Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Marien begann die Abschlussfeier der BerufpraktikantInnen, KinderpflegerInnen, SozialhelferInnen und Fachoberschüler. Mit der Fachoberschulreife verließ auch der letzte Jahrgang der Zweijährigen Berufsfachschule für Gesundheitswesen die Schule. 160 SchülerInnen und Schüler feierten ihren Berufs- bzw. Schulabschluss an einem hervorragend organisierten Tag.

 

Ansprache Frau HimmelsEin buntes Programm mit traditioneller Begrüßung durch den stellvertretenden Schulleiter Herrn Huschka, einer Ansprache der Schulleiterin Frau Himmels Musikbeitrag Fachschuleund dem Schulpflegschaftsvorsitzenden Herrn Buß sowie Musik- und Theaterbeiträgen sorgte für eine kurzweilige Feier.

 

 

Marienhaus ABCViel Applaus gab es beim Marienhaus ABC der Sozialhelfer –Unterstufe.

 

Gespannt, mutig, aber auch wehmütig verließen die AbsolventInnen das Marienhaus, um das nächste Kapitel im Berufs- und Arbeitsleben aufzuschlagen.

Ganzheitliches Lernen mit Kopf, Herz, Hand und Humor

Im Rahmen des Wissenschaftlichen Forums im Marienhaus erlebten 110 ErzieherInnen und Studierende am 17.5. den lebendigen und abwechslungsreichen Vortrag: Ganzheitlich Lernen – aber warum? Liebertz Brausem HimmelsCharmaine Liebertz von der Gesellschaft für Ganzheitliches Lernen e.V. schlug einen großen Bogen von den Reformpädagogen bis zur  heutigen  Neurodidaktik.
Lernen mit allen Sinnen heißt die Schlüsselerkenntnis, die durch die neuere  Forschung nun auch wissenschaftlich begründet ist.
Charmaine Liebertz veranschaulichte eindrucksvoll die 10 wichtigsten Prinzipien  ganzheitlichen Lernens. Dass Kopf, Herz, Hand - und nach Liebertz auch Humor- zusammengehören, wurde in Konzentrationsübungen erprobt.

Liebertz ZimmermannGetreu ihrem Motto: „Lachen und Lernen bilden ein Traumpaar“ wurde bei allem Ernst auch viel gelacht.
Die beiden Praxisseminare mit Charmaine Liebertz und Martina Brausem am Nachmittag bildeten einen weiteren Höhepunkt der ganztägigen Veranstaltung. Man gönnte sich wertvolle Spielzeit, um mit viel Bewegung, Freude und absoluter Konzentration die Kernaussagen zum ganzheitlichen Lernen praxisnah umzusetzen.

 

 

Einweihung des Forums Marienberg

Nach nicht einmal einjähriger Bauzeit hatte unsere Schule bereits im Januar das neue Forum in Betrieb genommen. Einweihung Forum GästeAm 13.04. fand nach einer Phase der Eingewöhnung die offizielle Einweihung statt.

Der Tag begann mit einer feierlichen Eucharistiefeier im Quirinusmünster. Hauptzelebrant war Prälat Gerd Bachner, Leiter der Hauptabteilung Schule/Hochschule im Generalvikariat Köln, der auch später die Einweihung vornahm. Ein Festakt schloss sich an, der von Schülerinnen und Kollegen mitgestaltet war.

Eingeleitet wurde er durch zahlreiche Grußworte - so vom Schulleiter des Gymnasiums Marienberg, Herrn Burdich, und unserer Direktorin Frau Himmels. Ferner sprachen Herr Bardenheuer (Abteilungsleiter für Kath. Schulen in freier Trägerschaft des Erzbistums Köln), Herr Petrauschke (Landrat des Rhein-Kreises Neuss) sowie Herr Nickel (stellv. Bürgermeister der Stadt Neuss), Die Festansprache hielt Herr Thywissen, stellv. Vorsitzender der Stiftung Kinderheim St. Anna und Schule Marienberg, die das Bauvorhaben erst möglich gemacht hatte.


Darbietung ForumNeben Kristina Molzberger (ehemaligen Schülerin der Höheren Handelsschule), die alle durch ihren Gesang begeisterte, war einer der Höhepunkte ein szenisches Spiel, das für die Einweihung des Forums geschrieben und von einem unserer Kommunikationskurse gespielt wurde. Dieser Streifzug durch die Kulturgeschichte des Essens spiegelte die große Freude der Schülerinnen am neuen Forum wider.
Abschließend freuten sich alle Teilnehmer der Veranstaltung über eine köstliche Bewirtung.

 

Besuch im Japanischen Konsulat in Düsseldorf

KirschblütenAm 11.04. 2011 war es soweit: Wir konnten den Japanischen Konsulat 1000 Kraniche, in Japan das Symbol für den Wunsch nach Glück, Gesundheit und langem Leben und eine Spende von 443,33 Euro übergeben.

 

Kirschblüten und Schüler

Begleitet haben uns Julia Flesch (Bildungsgang Kinderpflege), Thomas Drießen (Fachoberschule Sozialpädagogik) und Melanie Busse (Höhere Handelschule Marienberg).

 

Übergabe Spende KonsulatEntgegen genommen hat diese Spende der Stellvertreter des Generalkonsuls, Herr Yasuyuki Soma. Das Geld wird dem japanischen Roten Kreuz übergeben werden.

 

 

 

Offizielle Zertifizierung als Europaschule

In einer äußerst ansprechenden Umgebung im Forum des Richard - von – Weizsäcker- Berufskollegs  konnte das nach VerleihungUrkundeLüdinghausen angereiste Team des Erzbischöflichen Berufskollegs Neuss am 8. April die Zeichen der Europaschule: Urkunde, Europaplakette und Europafahne aus der Hand der Schulministerin und der Ministerin für Bundesangelegenheiten Europa und Medien entgegennehmen.
Löhrmann
In ihrer Rede lobte die Ministerin für Schule und Weiterbildung Sylvia Löhrmann ausdrücklich die Lehrerinnen und Lehrer an den Schulen, die mit ihrem Einsatz für und in Europa einen bedeutenden Mehrwert für die jungen Menschen schaffen.
Dr. Angelica Schwall-Düren, Ministerin für Bundesangelegenheiten Europa und Medien, rief die anwesenden SchülerInnen auf, sich ab dem Tag der offiziellen Zertifizierung als Botschafter eines dynamischen Europas zu bezeichnen.


Schülerinnen MB und MHViel Lob von allen Rednern  ging an nun insgesamt 142 Europaschulen in NRW.
In Präsentationen, Gesprächen und Reden wurde die Vielfalt der Europaaktivitäten der sechzehn neu zertifizierten Grund- und Hauptschulen, Gesamtschulen, Gymnasien und sechs Berufskollegs deutlich.Team Erz. Berufskolleg Neuss


Mit dem Markt der Möglichkeiten konnten sich Vertreter aller Schulen einen umfassenden Überblick über das interessante Angebot der Europaschulen verschaffen.


Ein beeindruckender Tag fand bei strahlendem Frühlingswetter, bester Organisation und hervorragender Beköstigung und Betreuung einen gelungenen Verlauf.

 

Zeichen der Solidarität

Die Schülerinnen und Schüler des Erzbischöflichen Berufskollegs Neuss setzen Zeichen. Durch das Falten 1000 weißer Kraniche wird das Mitgefühl den Menschen in Japan gegenüber ausgedrückt.

Zur Symbolik

1000 KranicheKraniche
Nach einer alten japanischen Legende bekommt derjenige, der 1000 Kraniche faltet, von den Göttern einen Wunsch erfüllt bekommt.

Nach Ende des 2. Weltkrieges lebte in Hiroshima ein kleines Mädchen namens Sadako. Sadako erkrankte durch zu hohe radioaktive Strahlung an Leukämie. Diese brach zwar erst viele Jahre später aus, dennoch endete sie für das junge Mädchen tödlich. Vor ihrem Tod begann Sakado1000 Kraniche zu falten, in der Hoffnung, einen Wunsch frei zu haben.

Die Farbe weiß ist in Japan ein Zeichen der Trauer. Die roten Punkte erinnern an die japanische Nationalflagge.

Die Kraniche werden zusammen mit einer Geldspende an den Vertreter der japanischen Botschaft übergeben.

 

 

1. Berufsinformationsmesse im Marienhaus

Ein lebendiges Treiben konnte man im Saal des Marienhauses feststellen. 360 SchülerInnen und Studierende nutzten ein vielfältiges Angebot von 21 Ausstellern bei der 1. Berufsinformationsmesse im Sozial- und Gesundheitswesen. In HimmelsVersicherungintensiven Gesprächen wurde über Ausbildungsplätze beispielsweise durch Caritas und dem Ausbildungszentrum für Pflegeberufe im Rhein-Kreis Neuss in der Alten- und Krankenpflege beraten. Vertreter von Versicherungen und Krankenkassen präsentierten ihr Ausbildungsangebot z.B. zum Sozialversicherungsangestellten und fanden dabei reges Interesse. Stark umlagert war fünf Stunden lang der Stand der Kreispolizeibehörde Neuss, wobei die Einstiegsvoraussetzungen mit Fachabitur und Sportabzeichen immer wieder überraschend wirkten.Raphaelshaus

Viel Bewunderung fand das Angebot für Jugendliche des Raphaelshauses Dormagen. In lebendigen Gesprächen mit den Vertretern vom Haus der Jugend und der Diakonie wurden Informationen über Praktikumsplätze und Ausbildungsmöglichkeiten in Erfahrung gebracht.

Viele Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik suchten direkt den Weg zur Studienberatung der Katholischen Fachhochschule Köln bzw. der FOM Neuss. Weitere Details zu Weiterbildungsmöglichkeiten bzw. Studienmöglichkeiten fand man bei der Bundesagentur für Arbeit.

Arbeitsamt Zahlreiche SchülerInnen konnten neue berufliche Perspektiven entwickeln oder direkte Verbindungen für ihre Bewerbung knüpfen. Vielfach reichte die Zeit nicht aus um bei allen gewünschten Ausstellern Gespräche zu führen.
In einer Blitzumfrage am Ende der fünfstündigen Messe lobten die Aussteller vor allem auch die persönliche und fürsorgliche Note im Marienhaus mit einer hervorragenden Betreuung und hauseigenen Beköstigung.

Äußerst zufrieden kann man die 1. Berufsinformationsmesse im Marienhaus als absoluten Gewinn für Aussteller, Studierende und SchülerInnen bezeichnen.

 

Erzbischöfliches Berufskolleg Neuss wird EuropaschuleEuropaschule

Mit überschwänglicher Freude wurde im Erzbischöflichen Berufskolleg Neuss die Nachricht aufgenommen:
Das Erzbischöfliche Berufskolleg Neuss wird Europaschule.
Mit zahlreichen Projekten unter anderem auch einem Comeniusprojekt fördert die Schule den europäischen Gedanken und knüpft Verbindungen besonders zu Schulen in ganz Europa. Gespannt ist man auf die offizielle Verleihung des Gütesiegels am 8. April.

 

 

Neues Logo

NeuesLogo klMit Beginn des neuen Jahres erhält unsere Schule ein neues Logo. Dabei wurden die beiden "M" für die Abteilungen Marienberg und Marienhaus aus dem Vorgängerlogo übernommen, aber mit dem Kreuz als Kennzeichen einer kirchlichen Schule kombiniert.

Die beiden "M" wurden in einer diagonalen Aufwärtsbewegung angeordnet, um das Motto der Schule "Sprungbrett ins Leben" bildlich zu unterstreichen.

 

 

Ein Kooperationsprojekt zwischen
Triple P Deutschland und dem Erzbischöflichen Berufskolleg Neuss

ErzieherInnen im Berufspraktikum verspüren insbesondere in den ersten Berufsjahren häufig große Unsicherheiten in der professionellen Beratung von Eltern bei Fragen zur Entwicklung oder Erziehung ihrer Kinder. Sie sind jedoch in vielen Fällen erste AnsprechpartnerInnen, wenn es um Schwierigkeiten z.B. beim Schlaf-, Ess-, Hausaufgaben- oder Sozialverhalten der Kinder geht. Um den BerufsanfängerInnen mehr Sicherheit und Professionalität in der Beratung der Eltern zu vermitteln, ist die Kooperation zwischen dem Erzbischöflichen Berufskolleg Neuss und Triple P Deutschland entstanden. ... Bitte weiterlesen

 

Erzbischöfliches Berufskolleg Neuss - Abteilung Marienhaus und Bücherei St. Marien arbeiten zusammen

"Das ist ja eine übersichtliche Bibliothek, die sehr kindgerecht ist". Ich wusste nicht, dass es in einer kleinen Bücherei so viele Angebote für Kinder gibt". ... Bitte weiterlesen

 

 

Kindeswohlgefährdung - was gilt es zu tun?
Vortrag der Ambulanz für Kinderschutz am 16.11.2010 am Erzbischöflichen Berufskolleg Neuss
- Abteilung Marienhaus

Woran erkenne ich, dass Eltern ihr Kind misshandeln oder vernachlässigen? 
Wie sollte ich als Erzieherin bei einem Verdacht reagieren? An wen kann ich mich wenden, wenn ich unsicher bin oder nicht mehr weiter weiß?
Sowohl diese als auch eine Reihe weiterer Fragen standen im Zentrum des zweistündigen Vortrags, den zwei Diplompsychologinnen der Ambulanz für Kinderschutz im Marienhaus hielten.
Der Vortrag richtete sich an angehende Erzieherinnen im Berufspraktikum; denn insbesondere bei Berufsanfängerinnen löst die unmittelbare Konfrontation mit diesem Thema neben Wut und Betroffenheit oftmals vielfältige Unsicherheiten aus.
Mehr Sicherheit im Umgang mit betroffenen Kindern und im Umgang mit Verdachtsfällen zu gewinnen ist jedoch Grundvoraussetzung, um Kinder zu schützen und im Verdachtsfall qualifiziert und besonnen handeln zu können.
Im Mai 2011 findet der zweite Seminarteil für die BerufspraktikantInnen statt. Hier bildet das Thema „Sexueller Missbrauch von Kindern“ den Kern der gemeinsamen Arbeit.
Da beide Seminarbausteine in Kooperation mit der Neusser Kinderschutzambulanz (AKS) durchgeführt werden, lernten die Berufspraktikanten eine wichtige Anlauf- und Informationsstelle für Ihre zukünftige pädagogische Arbeit unmittelbar kennen. Dadurch wissen sie nun, an wen sie sich bei Bedarf wenden und wo sie sich gegebenenfalls Unterstützung holen können.

 

Comenius - Plakette

ComeniusStolz auf europäische Anerkennung: Schulleiterin Gerda Himmels und Euro-Koordinator Paul Esters befestigen eine Comenius - Plakette im Eingangsbereich des Erzbischöflichen Berufskollegs Marienhaus.
Die Plakette ist der augenfällige Hinweis darauf, dass das Berufskolleg in den nächsten beiden Jahren ein europäisches Projekt zum Thema „Euro“ koordinieren wird.

 

Neue interaktive Tafeln

Freuen können sich zu Beginn des Schuljahres Schülerinnen und Schüler über die Anschaffung von zwei interaktiven Tafeln. In den beiden frisch umgebauten Klassenräumen drängten sich Lehrer- und Schülerschaft geradezu die neuen Medien auszuprobieren.

Interaktive TafelNach einer Einweisung für die Lehrer wurde fleißig Unterricht getauscht, um einfach in den Genuss der Nutzung zu gelangen.

Die SchülerInnen testeten direkt die möglichen Funktionen und konnten kaum gebremst werden. Egal ob geschrieben, gemalt, abgespeichert oder gelöscht wurde, alle waren mit viel Spaß dabei.

 

 

Beruf Konkret 2010

Die Berufsinformationsmesse der Sparkasse Neuss und der Agentur für Arbeit kann für das Erzbischöfliche Berufskolleg Neuss als besonders positive Veranstaltung verbucht werden. Dabei sorgten die neuen Rollup – Banner für einen gut gestalteten Messeauftritt. Sparkasse

Schon vor Beginn der Messe fanden sich Besucher am Messestand ein. Bis ca. 13.30 Uhr drängten sich besonders Interessenten im Bereich Sozial- und Gesundheitswesen um informative Gespräche zu führen und Informationsmaterialien zu den verschiedenen Bildungsgängen zu erhalten. Erfreulicherweise konnte man oft auch schon SchülerInnen der 9. Jahrgänge beraten und auf den Tag der offenen Tür im Marienhaus am 20. November hinweisen.

 

Schuljahresbeginn im Marienhaus

Nach dem Neusser Schützenfest startete man am Dienstag in das neue Schuljahr. Berufsrelevante Kurse wie der Babysitter- Führerschein in der Berufsfachschule für Kinderpflege, kreative Auseinandersetzung mit der Seidenmalerei oder Methodenarbeit in der Fachoberschule füllten die 1. Schulwoche.
Im Gottesdienst am Freitag setzte ein Lied von Hildegard Knef mit den Textzeilen:“ Was wird aus mir, was soll nun werden, was fang ich mit dem Leben an“ einen wichtigen Impuls zum Schuljahresanfang. Mit Chor und Gitarrenmusik feierten fast 600 SchülerInnen der Abteilung Marienberg und Marienhaus den Start ins neue Schuljahr.
Besonders für die neuen SchülerInnen des ersten Jahrgangs der Zweijährigen Höheren Berufsfachschule im Marienhaus ging so die 1. Schulwoche beeindruckend zu Ende.

 

Erfahrungsbericht: Fortbildung an der Universität Limerick - Irland

Da wir, das erzbischöfliche Berufskolleg Neuss, das Ziel verfolgen eine Europa-Schule zu werden, habe ich in den Sommerferien 2010 die Gelegenheit genutzt und an einer zweiwöchigen Fortbildung der Universität Limerick – Irland „An investigative approach to teach subject through english“, einem von der Europäischen Union geförderten Projekt, teilgenommen. Das übergeordnete Ziel dieser Fortbildung war, eine Grundlage für zukünftige europaweite Projekte zu schaffen.

Die inhaltlichen Schwerpunkte innerhalb dieser Wochen waren das Kennenlernen der Kultur und Geschichte des Gastgeberlandes sowie das Knüpfen von Netzwerken innerhalb Europas. Zudem wurden kleine Arbeitsgruppen gebildet, die sich mit der Planung, Durchführung und Präsentation eines investigativen Projektes beschäftigen sollten. Schnell haben wir, eine spanischen Kollegin, ein französischer Kollege und ich, ein Thema für unser Projekt gefunden: „Welche Bedeutung hat die frühkindliche Bildung in Irland und wie sieht die Ausbildung der ErzieherInnen in Irland aus?“ Das von uns entwickelte Projekt bietet den Studierenden des erzbischöflichen Berufskollegs Neuss zum Einen die Möglichkeit einen Einblick in die Bildungsarbeit anderer europäischer – hier Irland - Länder zu bekommen. Zum Anderen soll ein Vergleich und eine Reflexion des deutschen Bildungssystems angeregt werden. Die folgende Power – Point - Präsentation fasst die wesentlichen Erkenntnisse unseres Projektes in Irland zusammen.

 

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