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Erzbistum

Jahresrückblick


Computerraum

Jahresrückblick des Schuljahres 2011/2012

 

Abschlussfeier 2012

Am 29.06. 2012 feierte die Abteilung Marienhaus des Erzbischöflichen Berufskollegs Neuss die Verabschiedung der Abschlussklassen, zum ersten Mal im voll besetzten Forum Marienberg.

FOS12G2012Nach dem gemeinsamen Gottesdienst in der Marienkirche begrüßte die Schulleiterin Gerda Himmels im Forum 208 Schülerinnen, Schüler und Studierende mit ihren Eltern, Freunden und Bekannten, die anschließend eine lebendig gestaltete und gut organisierte Abschlussfeier erlebten.

Zum ersten Mal in der Abteilung Marienhaus erhielten 26 Schülerinnen und Schüler die Allgemeine Hochschulreife und damit den ersten Teil einer Doppelqualifikation. Nach einem weiteren einjährigen Berufspraktikum können sie zusätzlich zum Abitur den Abschluss der Staatlich anerkannten Erzieherin erwerben. Tanz AHR12

Die Klasse verabschiedete sich mit einem mitreißenden Tanzmedley zum Schulleben und begeisterte so die Zuhörer.
Die Abschlusszeugnisse der Fachhochschulreife konnte auch der erste Jahrgang der Zweijährigen Höheren Berufsfachschule für Soziales und Gesundheit in Empfang nehmen.

Mit besonderer Anerkennung und Freude überreichte der stellvertretende Schulleiter Rainer Huschka einer äußerst engagierten und fröhlichen Klasse von 20 Frauen das Zeugnis mit dem Abschluss der staatlich anerkannte Erzieherin.

WeiterqualifizierungDrei Jahre lang haben sich die motivierten Kinderpflegerinnen neben der Berufstätigkeit zu Erzieherinnen weiterqualifiziert. Durch ein selbst geschriebenes Märchen, das natürlich einen engen Bezug zur Ausbildung im Marienhaus bot, gestaltete die Klasse einen besonderen Höhepunkt in der Abschlussfeier.


Die Vorsitzende des Fördervereins des Erzbischöflichen BerufskollegsWünsche Kinderpflege, Frau Dr. Schmidt-Wilpert, würdigte besondere Leistungen einzelner Schülerinnen mit Buchpräsenten und betonte das herausragende Engagement der Klassen WQ-KiE und der Kinderpflege Oberstufe, die eine Zuwendung für die Klassenkasse erhielten.

Mit in einem Lied vorgetragenen guten Wünschen für alle Absolventen der unterschiedlichen Bildungsgänge beendete die Kinderpflege-Unterstufe das Programm der kurzweiligen Abschlussfeier.

 

Schulprojekt „Europa macht Schule“ (vom 18.05. -22.06. 2012) am EBK Neuss

„Griechenland mit allen Sinnen“ zu erleben hatten sich die Psychologieschülerinnen der AHR 11 des Erzbischöflichen Griechische KücheBerufskollegs in Neuss in den letzten vier Wochen zur Aufgabe gemacht und im Rahmen des nationalen Schulprojekts „Europa macht Schule“ unter  Begleitung der griechischen Germanistikstudentin Melpomeni Tsitsimpi und ihrer Lehrerin Frau Eickhoff faszinierende Besonderheiten des “Tausend-Insel-Staates“ erspürt. Beginnend mit einem kulturhistorischen Exkurs in die Wiege des europäischen Christentums, des Mythos der schönen Europa und der Olympischen Spiele, über das Erlernen Griechische Fahnedes griechischen Alphabetes und Smalltalks, bis hin zur Zubereitung kulinarischer Genüsse und des Einübens des Hasaposerviko-Tanzes bot das Projekt vielfältige Eindrücke von den Werten und Traditionen einer der ältesten Landeskulturen Europas.

Höhepunkt bildete die Abschlussveranstaltung an der Fachhochschule Köln, wo alle Beteiligten als Anerkennung für ihr großes Bemühen um interkulturelle Verständigung Urkunden erhielten.

 

Vortrag zur Studienfinanzierung

Interessante Informationen zur Studienfinanzierung bot Thomas Erdle vom Kölner Gymnasial- und Stiftungsfond in seinem Vortrag am 5.6. 2012 am St. Ursula Berufskolleg in Düsseldorf. Die Informationen zum Vortrag sind hier bereitgestellt.

 

„Willkommen im Marienhaus!“


WillkommenSo hieß es für SchülerInnen aus Italien, Spanien, Tschechien und Polen. Zum Abschlusstreffen des Comenius-Projekts begrüßte das EBK Neuss am 23. Mai die gutgelaunten europäischen Gäste. Bis ins kleinste Detail hatte man Foyer und Saal des Marienhauses für die Eröffnungsfeier europäisch geschmückt.

Gaeste FoyerMit gelben und blauen Sommerblumen, über Sternenplätzchen mit europäischen Fähnchen, gelben und blauen Luftballons und landestypische Flaggen in Sternenform wurden alle Gäste und Gastgeber wahrhaft europäisch eingestimmt.

Frau Himmels Freundlich begrüßten die Schulleiterin Gerda Himmels und der stellvertretende Schulleiter Rainer Huschka die Anwesenden. Aktionen wie die Begrüßung in spanischer, italienischer, englischer, tschechischer und polnischer Sprache  durch Buchstabenplakate zeigten viel Herzlichkeit. Buchstabenplakate

Eine begeisterte Darbietung lieferte auch die Kinderpflege Oberstufe in ihren blauen Tanzsäcken.
Viel Mühe hatten sich Ute Trompeta und Iris Zinner mit ihrer phantastischen Reise durch Nordrhein-Westfalen in Form einer Power-Point-Präsentation gemacht.

Der Eindruck vom Karneval am Rhein mit Auftritt von Funkenmariechen und dem Neusser Schützenfest wird den SchülerInnen und LehrerInnen sicherlich in Erinnerung bleiben.


TanzmariechenDer Europabeauftrage der Schule, Paul Esters, stimmte die Gäste auf die Tage in Neuss ein.

Mit dem Austausch der Gastgeschenke und dem Singen der HymneHymne der Europäischen Union fand die  kurzweilige Eröffnungsfeier des Abschlussprojekts einen fröhlichen und würdigen Ausklang.

 

 

 

Ausstellungseröffnung in der Sparkasse Neuss

Die Ausstellung „Der Euro – Währung, Kunstobjekt und national europäisches Symbol“Comenius Plakat
dokumentiert zwei Jahre Zusammenarbeit und Austausch im Comenius-Projekt und stellt gleichzeitig das Endprodukt des Projekts dar.


Am 25. Mai eröffnete das Vorstandsmitglied der Sparkasse Dr. Volker Gärtner die Ausstellung von Plakaten zu den fünf Unterprojekten:


Projekttreffen Januar 2011 Fraga (Spanien) – Architektur, die Rückseite der Euro-Banknoten Projekttreffen Mai 2011 in Bialystock (Polen) – Europäischer Warenkorb Projekttreffen September 2011 Dolni Becva (Tschechien) – Nationale Symbole auf EuromünzenSingen

Projekttreffen Februar 2012 Nocera (Italien) – Münzwanderungen
Projekttreffen Mai 2012 Neuss – Lieder übers Geld

 

GaesteDer 1. Stellvertretende  Bürgermeister der Stadt Neuss Thomas Nickel und der Landrat Hans-Jürgen Petrauschke stellten die Bedeutung des Comenius-Projekts für die Zukunft Europas dar.


Stolz resümierte der Europabeauftragte der Schule, Paul Esters, dass in den beiden Jahren250 SchülerInnen und LehrerInnen die Möglichkeit hatten durch Europa zu reisen. 

 

Herr Esters
Mit Liedern übers Geld sorgten alle Delegationen aus den beteiligten Ländern für schwungvolle und fröhliche Eindrücke.Gaeste Comenius


Die Ausstellung in der Sparkasse Neuss – Filiale Oberstraße - ist bis zum 16. Juni geöffnet.

 

 

 

„Adios Amigos“

Adios Amigos riefen die Abiturienten des Beruflichen Gymnasiums den MitschülerInnen an ihrem letzten Unterrichtstag vor den Osterferien zu. Tanz Abigag


Mit viel Hallo wurde der Unterricht unterbrochen und die Schülerschaft Sackhüpfenin die musikdurchflutete Stierkampfarena  gebeten. Die Lehrerinnen und Lehrer hatte man freundlich zu einem spaßigen Wettkampf abgeführt.


Eine Lehrerauswahl musste sich der Schülermannschaft in unterschiedlichen Spielen stellen. Neben dem Sackhüpfen durch einen Hindernisparcours wurde ein „Stierkampf“ ausgetragen.


PuddingessenVerbissen suchte man in Puddingschalen nach scharfen Süßigkeiten und zeigte sowohl auf Schüler- wie auf Lehrerseite seinen Siegeswillen.
Natürlich waren die Schüler die Gewinner des Tages.

Orden für Lehrer
Mit überdimensionalen Orden und vielen Dankesworten verabschiedete man sich schließlich von  LehrerInnen und MitschülerInnen.

 

 

 

MM im Dialog

Unter der Überschrift „Zukunft Arbeitsmarkt“ – Anforderungen und Chancen hatte der Förderverein des Erzbischöflichen Berufskollegs Neuss zu einem Vortragsabend eingeladen.
FördervereinEinleitende Worte zur zweistündigen Veranstaltung sprach Frau Schmidt-Wilpert als Vertreterin für den Förderverein.
Kompetente Gesprächspartner wie Herr Kallen vom Caritasverband Rhein-Kreis Neuss und Herr Prof. Dr. Isfort von der Katholischen Fachhochschule Köln berichteten 130 SchülerInnen und LehrerInnen über Berufe und Studienmöglichkeiten im Gesundheitswesen. Hervorgehoben wurden besonders die 6000 offenen Stellen im Pflegebereich und die Sinnhaftigkeit von Berufen im Sozial- und Gesundheitswesen.Referenten MM
Den kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Schwerpunkt setzten Herr Prof. Dr. Jockel von der Hochschule Neuss und Herr Dr. Lorenz von der IHK Niederrhein. Deutlich wurde hier vor allem auch die gesteigerte Nachfrage nach Fachkräften mit Bachelor- und Masterabschluss, so dass eine klassische Berufsausbildung oft nicht ausreicht.
Für die anwesenden SchülerInnen ergaben sich an diesem Abend so vielfältige Zukunftsperspektiven.

 

Tage der religiösen Orientierung

Sich mit religiösen Themen intensiver auseinandersetzen hieß es für die Unterstufenklassen ab Aschermittwoch bis zum Freitag in der ersten Woche der Fastenzeit.


KlagemauerDie SchülerInnen setzten dabei verschiedene Schwerpunkte. So gestalteten SozialhelferInnen ganz praktisch eine Klagemauer und zeigten u.a. die Verbindung zur Klagemauer in Jerusalem mit einer Klagemauer in Köln auf. Akzeptieren

Die SchülerInnen der Erzieherklasse mit allgemeiner Hochschulreife kamen zu dem Schluss: Gewalt überwinden wir, indem … wir andere Menschen akzeptieren.


„Wir sprechen Klartext“, formulierten Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik und zeigten zum Himmel schreiende Missstände und Nöte im alltäglichen Leben von Kindern und Jugendlichen auf.


klartextMit der Pfandkiste für PET-Flaschen haben sich SchülerInnen der Zweijährigen Höheren Berufsfachschule das Ziel gesetzt in den Wochen bis Ostern  Flaschen zPfandkisteu sammeln und den Erlös zu spenden.

 

 

 

Tag der offenen Tür

Zahlreiche Gäste konnten am 11. Februar zum 2. Tag der offenen Tür im Marienhaus begrüßt werden. Nach freundlichem Empfang durch Schülerinnen der Fachoberschule informierten sich Jugendliche mit ihren Eltern über die Bildungsgänge im Sozial- und Gesundheitswesen.


EmpfangAus erster Hand berichteten SchülerInnen der Zweijährigen Höheren Berufsfachschule über eigene Erfahrungen mit möglichen Praktikumsstellen. Stellwände im Untergeschoss der Schule gaben lebhafte Eindrücke zum Praktikum der angehenden ErzieherinnenAHRStellwnad Praktikum mit allgemeiner Hochschulreife auch im europäischen Ausland, wie  z.B. in Paris, wieder.

 

Als Ergebnis der Europawoche präsentierten Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik europäische Märchen und schon traditionsgemäß spielten interessierte Gäste mit Montessori-Material.
Märchen

Für das leibliche Wohl war u.a. im Café der KinderpflegerInnen gesorgt.

 

 

 

Europa macht Schule

Unter diesem Titel organisierten deutsche Hochschulen den Kontakt zwischen ausländischen Studenten und deutschen Schulen. Beim bundesweiten Projekt war zum Jahreswechsel auch das Erzbischöfliche Berufskolleg Neuss mit dabei.

Portugal auf EnglischNatacha Barreto, eine Erasmus-Studentin aus Portugal/ Macau, organisierte ein kleines Projekt mit der Fachoberschulklasse B12b. Dessen Inhalt: Kultur und Geschichte Portugals – dargestellt in Kernsätzen auf Englisch.

Die regionale Abschlussveranstaltung fand am 20. Januar in der Sporthochschule Köln statt. Hier wurden die Projekte von rund 50 Schulen aus Köln und Umgebung vorgestellt.

 

 

Übergabe der Europa-Skulptur an die Stadt Kaarst


In einem Festakt in der Aula der Elisabeth-Selbert–Realschule in Büttgen waren die Schülerinnen der Kinderpflege – Oberstufe des Erzbischöflichen Berufskollegs Neuss – Abteilung Marienhaus anlässlich der Übergabe der Europa-Skulptur aktiv. Nach der Begrüßung von Bürgermeister Franz-Josef Moormann würdigte auch Marc Jan Eumann, der Staatssekretär bei der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien das Europaengagement der Stadt Kaarst, derEuropastele Kaarst Sparkasse Neuss und der Sparkassenstiftung Kaarst Büttgen bei der Stiftung der neuen Stele.

Gestaltet wurde die Stele durch den Künstler Burkhard Siemsen und die Künstlergruppe SALIX. Der Artikel in der NGZ vom 14.12.2011 (s.Foto) zeigt eindrucksvoll die beleuchtet Europaskulptur.

Neben den musikalischen Einlagen durch den Kinderchor der Realschule sorgten die Schülerinnen des Marienhauses für eine gekonnte Aufführung. Der Tanz war im Rahmen der Europawoche des Berufskollegs entstanden. Die fetzige Einlage der Kinderpflege – Oberstufe in den blauen Tanzsäcken wurde mit viel Applaus bedacht.

Besonders bedankte sich Franz-Josef Moormann bei den Schülerinnen und deren uneigennützigen Einsatz.

 

„Together“

Einen beschwingten Abend bereitete der Gospelchor „Together“ den Freunden und Freundinnen der Gospels und neuer Spirituals.
GospelkonzertAus Anlass des 20 – jährigen Bestehens veranstaltete der Gospelchor St. Elisabeth Neuss unter der Leitung von Peter Veiser sein 3. Jubiläumskonzert. Der Chor verzichtete auf Eintrittsgelder und die Spenden gingen zugunsten des Fördervereins des Erzbischöflichen Berufskollegs Neuss. Zahlreiche BesucherInnen freuten sich über Lieder wie „Amazing grace“, „Go down Moses“ oder „Swing low“. Mitklatschen und Singen war ausdrücklich gewünscht und Peter Veiser animierte immer wieder dazu.Gospel und Kinder

Eine schöne Abwechslung boten die Gospelkids Holzheim mit „When I see“ oder „Dieses kleine Licht“.
Einen stimmungsvollen Abschluss mit bunten Leuchtstäben fand der gelungene Abend durch die Liedern „Shine your light“ und  „Thank you for the music“.

 

 

Berufsinformationsmesse im Sozial- und Gesundheitswesen

Zum zweiten Mal fand im Marienhaus die Berufsinformationsmesse für SchülerInnen und Studierende des Erzbischöflichen Berufskollegs Neuss statt. SchülerInnen und Studierende der Abteilung Marienhaus fanden ein umfangreiches und Gesamtbild Berufsinformationsmessevielfältiges Angebot an Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Sozial- und Gesundheitswesen. Zahlreiche Einrichtungen und Träger konnten auch bei der Suche nach Praktikumsplätzen weiterhelfen.Fachseminar Altenpflege

Das Fachseminar für Altenpflege die Diakonie oder auch die LebenshilfeNeuss e.V. wurden von SozialhelferInnen aber auch FachoberschülerInnen stark frequentiert.

Viel zu tun hatten auch die BeraterInnen der Bundesagentur für Arbeit. Die IHK als Vermittler von Ausbildungsstellen fand ebenfalls großes Interesse.

FOM NeussAn den Tischen der KatHo und FOM bildeten sich regelrechte Trauben von InteressentInnen und die Wartezeit wuchs.  

Manch eine SchülerIn erkundigte sich schon jetzt nach Weiterqualifizierungen obwohl man schon einen Ausbildungsplatz sicher hat. IHK Neuss

Bei 21 Ausstellern wurden meistens intensive und lange Gespräche geführt,so dass vielen SchülerInnen die Zeit nicht reichte. Nebenbei erhielt man wie z.B.bei der KKH/Allianz auch wertvolle Tipps zu Bewerbungstests und Vorstellungsgesprächen.

Sehr zufrieden äußerten sich die Aussteller zum guten Service der Fachoberschulklasse 12 S, die alle mit appetitlichen Häppchen und kleinen Küchenstückchen, schmackhaft zubereitet durch die Sozialhelfer – Oberstufe, versorgte.

 

Farbiges Europafest

 

Himmels FlorenzEinheit in Vielfalt – so kann man das Europafest des Erzbischöflichen Berufskollegs Neuss beschreiben.
Das erste gemeinsame Schulfest der beiden Abteilungen Marienberg und Marienhaus startete mit der Begrüßung der Schulleiterin Gerda Himmels. Saalblick

Das Forum Marienberg als Veranstaltungsort war mit vielen europäischen Symbolen kreativ geschmückt worden.
Europa wird im Erzbischöflichen Berufskolleg Neuss wirklich gelebt, stellte der Europaabgeordnete Karl-Heinz Florenz in seiner Rede an die Schüler fest.

Er machte an einfachen Beispielen deutlich, dass Europa in der Zukunft nur weiter in Frieden leben kann, wenn die Schüler heute Kontakte zu Jugendlichen anderer Ländern aufbauen und miteinander reden. Kein Land kann isoliert für sich leben. Ein Appell, sich zu engagieren, ging an die Schüler: Unsere Schöpfung kann nur bewahrt werden, wenn alle Europäer den Umweltschutz pflegen.
So vielfältig wie Europa mit seinen unterschiedlichen Nationalitäten waren auch die unterschiedlichen Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler.


TanzsäckeIn blauen Tanzsäcken wurde Europa tänzerisch dargestellt, in einem Sprechgesang rasselte man für Europa und europäische Gedanken wurden in einem Lied umgesetzt.

Neben den Darbietungen auf der Bühne stellte man Eigenheiten verschiedener Länder dar:Farbiges Mberg spielte ein Flaggenmemory, hörte europäische Märchen, verkaufte selbst gestaltete Kerzen, erfühlte in Tastkästen Länder Europas und drehte das Glücksrad.

Fragespiele zu den europäischen Währungen oder zur EZB machten SchülerInnen und LehrerInnen Spaß.

RasselnKulinarische Speisen, wie spanische Tortilla oder tschechischer Apfelpudding fanden guten Absatz. Dazu konnte man z.B. europäische Mixgetränke oder englischen Tee genießen.

Foerderverein

Die gut bestückte Tombola war schon weit vor Ende der Veranstaltung leergefegt.


Das Europafest mit seinen bunten Farben und fröhlichen Stimmung war so zur Freude aller ein großer Erfolg, zumal es in einer Projektwoche intensiv vorbereitete wurde.

 

 

Elternarbeit mit türkischen Familien

Das Projekt ProVier veranstaltete am 4. Oktober in Kooperation mit dem Schulamt Neuss und dem Erzbischöflichen Berufskolleg Neuss Marienhaus im Saal des Marienhauses eine Fortbildung für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte.

ProvierVeranstalter

Zu Beginn der Veranstaltung informierten Projekte, wie die Aktion "Rucksackmütter", eindrucksvoll präsentiert von Elmas Akalin aus Weckhoven, über die Arbeit von ProVier.

Rucksackmutter Der Referent des Vortrages, Prof. Dr. Ahmet Toprak von der Fachhochschule Dortmund, klärte über Aspekte der Elternarbeit in bildungsfernen Familien mit Migrationshintergrund auf. Ausgehend von Untersuchungen des Nobelpreisträgers James Heckmann über ein Vorschulexperiment in den USA zur Frühförderung von drei- bis vierjährigen Kindern wurde die zentrale Bedeutung der Elternarbeit dargestellt.
Von 15,3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund stellen 1,7 Millionen türkische Mitbewohner in Deutschland die Größte Gruppe dar.
Zum besseren Verständnis erläuterte Prof. Toprak die besondere Rolle von Vätern und Müttern in türkischen Familien unter anderem an dem Beispiel Heirat einer jungen türkischen Frau. Zentrale Erziehungsziele wie Respekt vor Autoritäten oder Ehrenhaftigkeit in bildungsfernen Familien wurden in ihrer Bedeutung deutlich.

Prof. ToprakFür die Elternarbeit in türkischen Familien mit Migrationshintergrund sind die von Prof. Toprak dargestellten Türöffner und Stolpersteine besonders wichtig. Ein günstiger Türöffner bei Gesprächen mit Eltern ist z.B. eine freundliche Begrüßung, damit Eltern – Väter und Mütter sich willkommen fühlen. Ausreichend Zeit für ein Gespräch sollte von vornherein eingeplant werden. Es kann passieren, dass zunächst eine Geschichte um das Problem herum erzählt wird. Vor allem gilt es Eltern mit ihren Kompetenzen und Interessen anzuerkennen.

Als Stolperstein kann es sich in einem Gespräch erweisen, wenn man direkt mit einem Problem beginnt, zu viele Fachbegriffe verwendet oder das Verhalten des Kindes kritisiert.
Mehr Informationen zum Thema „Muslimische Kinder und Jugendliche in Deutschland“, entstanden unter Mitarbeit von Prof. Ahmet Toprak, findet man bei der Konrad-Adenauer-Stiftung unter www.kas.de/wf/de/33.28612.

 

„Beruf Konkret 2011“

Auf der  gemeinsamen Berufsinformationsmesse der Sparkasse Neuss und der Agentur für Arbeit konnte das Erzbischöfliche Berufskolleg Neuss seine Berufsausbildungen und Bildungsabschlüsse darstellen.beruf konkret 4
Der erfolgreichste Infomarkt für Jugendliche in der Berufsfindung fand auch in diesem Jahr sehr rege Beteiligung.


In der Abteilung Marienhaus wurde immer wieder die Ausbildung zur ErzieherIn auch mit Abitur und die Ausbildung zur KinderpflegerIn nachgefragt.

Beruf konkret 3

In der Abteilung Marienberg fand dieAusbildung zur Kaufmännischen Assistentin und Abitur positives Interesse.

Vielfach erhielten InteressentInnen zunächst grundlegende Informationen über das berufliche Schulwesen bevor speziellere Fragen geklärt werden konnten. Die intensive Beratung von SchülerInnen und Eltern war so das erste Ziel.


Beruf konkret 1Gerade in den ersten Stunden war der Stand des Erzbischöflichen Berufskollegs Neuss, der mit drei Lehrerinnen besetzt war, stark umlagert.
Mit Informationen zu den Bildungsgängen und zum Tag der offenen Tür in den beiden Abteilungen verließen die Besucher den Messestand um sich bei weiteren Ausstellern zu erkundigen.

 

Triple P-Fortbildungen für BerufspraktikantInnen und Externe am EBK Neuss

Mittlerweile im dritten Jahr freuen wir uns, das Kooperationsprojekt zwischen der Triple P-Zentrale Deutschland und unserer Schule sogar in erweiterter Form erfolgreich fortsetzen zu können.

Triple plogo

Am 11./12. November 2011 bieten wir wie bisher die Fortbildung zum/zur Triple P-BeraterIn an, am darauf folgenden Wochenende (18./19./20.11.2011) findet dann die Fortbildung zum/zur Triple P-TrainerIn (NEU!) statt. Dabei ist es auch erstmalig externen Fachleuten aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich möglich, vergünstigt (auf den regulären Preis erhalten Sie 15% Ermäßigung) teilzunehmen.

Die Möglichkeiten und Konditionen für BerufspraktikantInnen an der Triple P-BeraterInnenfortbildung teilzunehmen, werden in der kommenden Schulwoche (September 2011) näher erläutert.
Weitere Informationen über die Inhalte der Fortbildungen finden Sie auf dieser Seite: http://www.triplep.de. Für weitere Fragen rund um die Organisation, Anmeldung u.a. wenden Sie sich entweder an das Sekretariat unserer Schule (02131 – 718866), Projektansprechpartnerin ist Kathrin Wichmann, oder direkt an die Triple P-Zentrale in Münster (0251- 518941).
Auf Ihr Interesse freuen wir uns!

 

 

Projekttage zu Schuljahresbeginn

Am 9.9.11 besuchte die Klasse B12a zusammen mit den Lehrerinnen Frau Fiedermutz und Frau Dr. Stichternoth im K20 in Düsseldorf die Ausstellung "Move". Wie der Name der Ausstellung schon sagt, ging es um Bewegung, Raum, Kunst und Kreativität.

Move0911Die Schüler bekamen zunächst eine anregende interaktive Führung, bei der die lustigsten Kunstgegenstände aktiv zu Bewegung einluden, um danach in einem Kreativworkshop selbst künstlerisch tätig zu werden. Der Abschluss bestand aus der Präsentation der eigenen Kunstwerke im Museum mit dazu passenden Bewegungen und so wurden alle zum Schluss Teil des Gesamtkunstwerkes von "Move". Alles in allem ein unvergessliches Eintauchen in Kreativität und Bewegung!

 

 

Wikipedia-Schulung in der FSO am 9.9.2011

„...und immer kritisch bleiben!“  - Diese Worte des Wikimedia-Referenten Raimond Spekking durchzogen die vierstündige Fortbildungsveranstaltung, an der die Studierenden der Fachschul-Oberstufe am 9.9.2011 in den Räumen des Marienhauses teilnahmen. Spekking ist seit vielen Jahren Wikipedia-Autor und als solcher in Sachen Wikimedia-Schulprojekt unterwegs. Dabei geht es um Möglichkeiten und Grenzen der gerade bei Schülern und Studierenden vielgenutzten Online-Enzyklopädie.
Zunächst ging der Referent auf Fragen ein, wie:

Wie funktioniert Wikipedia?
Wer stellt die Qualität des Produkts sicher?
Wie erkennt man Mängel in den Artikeln?
Wie zitiert man die freien Inhalte?

Insgesamt zeigten die angehenden Erzieherinnen großes Interesse an seinen Ausführungen; Wikipediabesonders das Thema „Persönlichkeitsschutz“ belebte die Gespräche. Aber auch die Frage des richtigen Umgangs mit Wikipedia-Artikeln, für die die Betreiber selbst ein sehr leicht zu bedienendes Zitier-Werkzeug anbieten, wurde interessiert aufgenommen. An persönlichen Beispielen zeigte Spekking, dass auch er als Autor und Fotograf mit Plagiaten seiner Arbeit zu tun hat. „Wikipedia-Texte und Bilder sind Gemeingut, aber der Preis ist Name und Lizenzangabe!“  

 

Doch auch selbstkritische Ausführungen gehörten zum Programm. Auch wenn es intensive interne Qualitätskontrollen gibt und vor allem „Vandalismus“ intensiv bekämpft wird, so konnte der Referent doch an einem Beispiel zeigen, dass es dennoch zu Fehlern bei Wikipedia kommen kann, denn die Autoren müssen keine ausgewiesenen Fachleute sein. Wichtig sei also, stets die Qualität der Artikel zu prüfen, etwa durch den Blick auf die Quellen und weiterführenden Literaturangaben. Ein Handzettel informierte über weitere Möglichkeiten der Qualitätskontrolle durch den Nutzer. Es gilt also  „... und immer kritisch bleiben!“  Wikipedia2

Nach dem Vortragsteil bearbeiteten die  Studierenden im Computerraum ein Wikipedia-Quiz und konnten so den Umgang mit der Wissens-Website differenziert üben. Dabei konnten einige Teilnehmer der Versuchung nicht widerstehen, zu testen, ob fehlerhafte  Bearbeitungen wirklich von den wachen Wikipedianern entdeckt und unschädlich gemacht werden – tatsächlich: Der verbale Vandalismus war nicht einmal 1 Minute „unterwegs“!

Eine gelungener Vormittag, der Wissenswertes, Tipps und Tricks, aber auch Kritisches und Bedenkenswertes auf den Weg brachte und sicherlich für eine breitere Teilnehmerzahl wiederholt werden wird.  Auch ein Gast aus der Schulverwaltung Meerbusch, der sich die Veranstaltung ansah, kam zu dem Schluss: „Das war ganz toll! Das werde ich unseren Schulen dringend empfehlen!“

Nähere Informationen unter http://wikimedia.de/schulprojekt

 

Mutter-Kind-Treff

Seit dem 10. November treffen sich Schülerinnen unserer Schule, die bereits Mütter sind, regelmäßig mit ihren Kindern zu einer Gesprächsrunde. Man lernt sich kennen und kann sich gegenseitig stützen. Die Kinder werden währenddessen von angehenden Erzieherinnen unserer Schule betreut.

Alle Schülerinnen mit Kindern sind herzlich willkommen. Weitere Informationen gibt es bei den Beratungslehrerinnen.

 

 

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