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Erzbistum

Jahresrückblick


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Jahresrückblick des Schuljahres 2012/2013

 

Abschlussfeier 2013

Kirche Gottesdienst

Mit einem Gottesdienst in der Kirche St. Marien begann die Abschlussfeier des Erzbischöflichen Berufskollegs Neuss, Marienhaus. Unter dem Thema „Gepäck fürs Leben“ konnten den SchülerInnen und Studierenden neben einem Edelstein Gedanken und Wünsche als leichtes Gepäck mit auf den Lebensweg gegeben werden.


Mit einem Klavierstück von Chopin, der Begrüßung durch den Stellvertretenden Schulleiter Rainer Huschka und der Ansprache durch die Schulleiterin Gerda Himmels, war der Start in eine abwechslungsreiche Abschlussfeier gelungen.


GruefeloEine Bildershow gab Einblicke und Rückblicke  in das Schulleben des Erzbischöflichen Berufskollegs Neuss.

Foerderverein2013
Mit Spaß und Freude konnte man das Theaterstück „Der Grüffelo“ der Theater-AG erleben.


Der Vertreter des Fördervereins, Herr Kötter – Boisserée,  würdigte die Jahrgangsbesten. Mit ihm zusammen überreichte Frau Schmidt – Wilpert die Präsente an die Ausgezeichneten als Anerkennung für ihr Engagement im Schulalltag.

 

HipHopHHUFür gute Stimmung sorgte der Hip-Hop Tanz der Unterstufe der Höheren Handelsschule Marienberg.Chorund Klavier

 

 

 

Die gelungene Abschlussfeier endete mit dem Lied der Klasse AHR 12 „That´s what friend´s are for“.

 

Kooperationsvereinbarung zur Sicherung der Qualität in der Erzieherausbildung


Das Erzbischöfliche Berufskolleg Marienhaus  hat in der Erzieherausbildung Zeichen gesetzt und  eine Kooperationsvereinbarung verabschiedet, die die Qualität der Erzieherausbildung in Kindertagesstätten, Offenen Ganztagsschulen und  Jugendfreizeiteinrichtungen festschreibt und absichert. In zweijähriger Vorarbeit wurden zusammen mit Trägervertretern, Fachberatungen und Kollegen und Kolleginnen aus den Einrichtungen Qualitätsstandards festgelegt.

 „Diese gewinnbringende  Kooperation zwischen dem Berufskolleg Marienhaus und Trägern und Einrichtungen vor Ort besitzt landesweit einen einzigartigen Charakter“, so  Herr Bienefeld vom Schulverwaltungsamt Neuss. Oberpfarrer Msgr. Assmann sieht den Gewinn dieser Vereinbarung für die Einrichtungen in katholischer Trägerschaft in einer weiteren positiven Qualifizierung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Eltern können darauf vertrauen, dass in den Einrichtungen eine in hohem Maße qualifizierte und professionelle Arbeit geleistet wird.

Zusammen mit den  Trägern der Ev. Jugendhilfe Neuss Süd gGmbH, der Stadt Neuss,Kooperationsvereinbarung
VFKJ und dem Kirchengemeindeverband Stadtmitte unterzeichnete die Schulleiterin Gerda Himmels den Kooperationsvertrag. Sie wertet ihn als einen weiteren richtungsweisenden Schritt, um in die Bildung unserer Kinder zu investieren. Langfristig sollen alle Einrichtungen, die in der Erzieherausbildung des Berufskollegs Marienhaus mitwirken, diese Qualitätsstandards absichern, so der Praxisbeauftragte der Schule, Dr. Dieter Damblon.

 

Europa macht Schule

"Europa macht Schule" ist eine Initiative, die aus der Dresdener Studierendenkonferenz " Was hält Europa zusammen?"

hervorgeht.

Der Bundespräsident Joachim Gauck übernahm, wie die Bundespräsidenten vorher, die Schirmherrschaft für das Programm.

Auzug aus dem Abschlussbericht 2011/2012 Europa macht Schule - Europa im Austausch erleben:

(DAAD . Deutscher Akademischer Austauschdienst 2012)

Europa macht Schule

 

 

 

 

 

ABI-Gag im Marienhaus 2013

Unter dem Motto „König sucht Königin!“ erlebten SchülerInnen, Studierende und LehrerInnen den Abi-Gag.
Es war einmal…
ein armer, einsamer König Dieter der A13. Sein Volk war traurig, dass der einsame König keine Königin an seiner Seite hatte und so veranstalteten seine Untertanen ein Königinnen-Casting.  Viele Bewerberinnen wollten den Platz der Königin einnehmen, doch nur eine kleine Auswahl überstand den Wettkampf, bei dem Begriffe pantomimisch erraten, Äpfel nur mit dem Mund aus dem Wasser gefischt und mehrere Stocktänze ausgeführt werden mussten.  Schließlich waren aus den hunderten Anwärterinnen nur noch drei holde Prinzessinnen übrig geblieben. Es waren Gaby, Princess of English, Sharon, Prinzessin des Referendariats und Susanne, Prinzessin der gesunden Schule.  Alle drei wollten Königin werden und mussten jetzt noch im „Herzblatt“ beweisen, dass sie alles für den einsamen König Dieter der A13. tun würden.  Deshalb prüfte der König alle Drei auf Herz und Nieren, fragte nach den peinlichsten Erlebnissen, einem romantischen Gedicht für den König, wohin man gemeinsam in Urlaub fahren wird, was die Königinnen in ihrer Jugend angestellt haben usw. Schließlich war es für den König klar, seine Königin konnte nur Susanne, Prinzessin der gesunden Schule sein.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann…
freuen sie sich auf den ABI-Gag im nächsten Jahr, denn dieser ABI-GAG der A13 am Marienhaus war spitze! und wird allen Beteiligten noch lange in guter Erinnerung bleiben.
König Dieter der A13.

 

 

Berufsinformationsmesse im Marienhaus


Zur 3. Berufsinformationsmesse im Saal des Marienhauses hatten sich wieder zahlreiche AugustinusklinikenAnbieter rheinkreisneussvon Ausbildungs- und Studienplätzen eingefunden.


Im Stundentakt konnten 420 SchülerInnen aller Bildungsgänge intensive und informative Gespräche führen.


Sehr freundlich und kompetent gaben die Aussteller Auskunft. Größeres Interesse, als bei den vorhergegangenen Berufsinformationsmessen, war vor allem bei den Fachhochschulen zu erkennen. FOM

ArbeitsagenturEine große Zahl von Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik und SchülerInnen der Fachoberschule und Höheren Berufsfachschule informierte sich bei der FOM Neuss oder der KatHo Köln.


So manch ein Schüler und manch eine Schülerin waren doch sehr erstaunt über die große Vielfalt an Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten.

 

Diese Aussteller engagierten sich bei der Berufsinformationsmesse:

Agentur für Arbeit Caritasverband Neuss FOM Hochschule f. Ökonomie &Management Raphaelshaus Dormagen
AIFS Neuss Diakonisches Werk IHK Mittl. Niederrhein Rhein-Kreis-Neuss
AOK Rheinland Düsseldorfer Akademie Katholische Hochschule NRW Schulverwaltungsamt OGS
Barmer GEK Krankenkasse Fachseminar für Altenpflege KKH Kaufmännische Krankenkasse Stadt Neuss Zentrale Dienste Jugendamt
    Kreispolizeibehörde St. Augustinuskliniken
    Lebenshilfe e.V. St. Elisabeth Akademie

 

 

Fastenprojekt am Erzbischöflichen Berufskolleg Neuss


Mit einem gemeinsamen Projekt der beiden Abteilungen Marienberg und Marienhaus starteten die Schülerinnen und Schüler in die Fastenzeit. In zahlreichen Workshops beschäftigten sich die SchülerInnen unter professioneller Betreuung von Künstlern intensiv mit viel Engagement und Kreativität mit dem Thema „Kreuz“.

Umgesetzt in Graffitis

und einem Kreuzweg aus Holz, Glas oder in Acrylfarben wurde die ganze gestalterische Freude deutlich.

Holzkreuzweg
KreuzwegMalerei1
KreuzwegMalerei2

 

Der übergroße Rosenkranz oder die vielen unterschiedlichen Fotocollagen beeindrucken jeden Betrachter.

Rosenkranz Patchworkkreuz5 Patchworkkreuz5

 

Ob im Film mit passender inhaltlicher Musik oder in der Umsetzung von Musik in Malerei oder in der Produktion eines Films in eigener Regie und Choreographie, die Vielfältigkeit der entstandenen Arbeiten kennt keine Grenzen.


Solidarisch handelnTatkräftig engagierte man sich bei „Gemeinsam solidarisch handeln“ und war in Kindergärten, Schulen, Altenheimen, beim Malteser Hilfsdienst oder auf dem Kinderbauernhof unterstützend tätig.
Pilgernd oder mit Kirchenbesichtigungen näherte man sich in Journalismusanderer Form der Thematik des Fastenprojekts.


In der EBK-Zeitung gut dokumentiert wurde das Projekt unter anderem auch von einer Journalismusgruppe.

 

 

 

Tag der offenen Tür im Marienhaus

Zahlreiche interessierte Schülerinnen und Schüler besuchten mit ihren Eltern den 2. Tag der SVamTOToffenen Tür im Marienhaus.
Schülerinnen und Schüler der SV stellten ihre Aufgaben und die Idee einer Bücherbörse vor im Foyer des Marienhauses vor.


Im Kellergeschoss präsentierten SchülerInnen des Beruflichen Gymnasiums Projekte aus den Praktika im In- und Ausland.
SchülerInnen der Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen informierten über Praktikumsstellen. Hautnah konnten sie Erfahrungen aus den eigenen Praktika weitergeben. 


HoerbuchFSUSinneserfahrungen besonderer Art ermöglichten die angehenden ErzieherInnen der Fachschule für Sozialpädagogik mit selbsterstellten Hörmedien.


Beim Rauschparcours der Caritas durfte so manch ein Teilnehmer CafeTOTbesondere Sinneserfahrungen machen. Mit Rauschbrille war ein harmloser Parcours aus kleinen Hindernissen schwer zu bewältigen.


Nach intensiver Beratung und einem Besuch der Montessori – AG konnten die Besucher sich im Cafe der KinderpflegerInnen mit Kaffee und Waffeln stärken.
Fleißig wurde auch die Möglichkeit zur Anmeldung für das kommende Schuljahr genutzt.

 

 

Kardinal Meisner feierte sein goldenes Priesterjubiläum

Am 22.Dezember 2012 feierte Joachim Kardinal Meisner sein goldenes Priesterjubiläum in einem Pontifikalamt im Hohen Dom zu Köln. Mit ihm konzelebrierten ungefähr fünfzig Bischöfe aus dem In- und Ausland, darunter Kardinal Woelki, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch und der Erzbischof von Prag, Kardinal Duka, der auch die Festpredigt hielt.


Jubiläum MeisnerIn einem persönlichen Glückwunschschreiben des Papstes, das vom Apostolischen Nuntius Erzbischof Dr. Perisset verlesen wurde, würdigte der Papst Kardinal Meisner als gütigen Vater und Bewahrer der rechten Lehre.
Im Anschluss an den feierlichen Gottesdienst , der vom Domchor musikalisch gestaltet wurde, fand ein Empfang im Maternushaus statt. Kardinal Meisner feiert am 25. Dezember seinen 79. Geburtstag. Das Erzbischöfliche Berufskolleg Neuss gratuliert ihm zu seinem Goldenen Priesterjubiläum und Geburtstag.


Mehr Informationen gibt es hier:
http://www.domradio.de/themen/joachim-kardinal-meisner/2012-12-22/festgottesdienst-zu-kardinal-meisners-priesterjubilaeum

 

 

Tag der offenen Tür

Interessierte Gäste konnten am 24. November zum 1. Tag der offenen Tür im Marienhaus begrüßt werden.


InfoB11 TOTAufmerksame Schülerinnen des Bildungsgangs Allgemeine Hochschulreife und ErzieherIn begleiteten SchülerInnen derKlassen 9 und 10, die vielfach mit ihren Eltern gekommen waren, zu den Beratungsräumen.

Informationen zu Auslandspraktika und den Sprachzertifikaten DELF und DELE bewiesen das lebendige Europainteresse im Marienhaus.

Eine Übersicht zu spezifischen Unterrichtsfächern erhielt man von SchülerInnen in der Höheren Berufsfachschule.InfoPraxis


Eindrücke von der Arbeit im Assistenzberuf SozialhelferIn vermittelte eine kleine Ausstellung Montessorivon Bildern, die angehende SozialhelferInnen mit behinderten Menschen im Kunstcafe´ „Einblick“ erstellt hatten.


Im kleinen Café der Schulküche durfte man sich über einen guten Kaffee und heiße Waffeln freuen.

 

 

SozialhelferInnen malten im KunstatelierKunstcafe2

Die Schülerinnen und Schüler der Sozialhelferinnen / Sozialhelfer folgten der Einladung des Kunstcafes „Einblick“ in Kaarst.

Endlich war es dann soweit, dass sie gemeinsam mit einem Künstler, der eine geistige Behinderung hat, Bilder zum Thema Inklusion erstellten.

Kunstcafe5Zuerst fiel einigen SchülerInnen nichts zu diesem Thema ein. Doch mit der Unterstützung der Kunsterzieherin Brigitte Albrecht entstanden Bilder, die zu einem großen Bild zusammen gefügt wurden.

Die SchülerInnen waren von dem Ergebnis beeindruckt. Kunstcafe7

Für die SchülerInnen wurde damit deutlich, dass Inklusion eine Kompetenzerweiterung für alle Personengruppen bedeutet.

So wurde das Vorurteil, dass alle Menschen mit Behinderung hilfsbedürftig sind, aufgehoben. Dieses Projekt wurde durch den Förderverein des Erzbischöflichen Berufskollegs Neuss finanziell unterstützt.

 

Die neue Fremdsprachenassistentin stellt sich vor

Mein Name ist Pamela González López. Ich komme aus Pravia, einer kleinen Stadt in Asturien, im Norden von Spanien. Ich habe Übersetzung und Doltmetschen mit den Sprachen Englisch und Deutsch in Vigo (Galicien) studiert.


PamelaEine längere Zeit in Deutschland habe ich bereits für ein Jahr in Halle (Saale) verbracht. Als Erasmusstudentin habe ich an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 2009/2010 studiert. Dort habe ich meine Deutschkenntnisse verbessert, deutsches Frühstück kennen gelernt, über deutsche Winter geschimpft und Weihnachtsmärkte besucht. Ausserdem habe ich viele deutsche Städte gesehen: Berlin, Leipzig, Dresden, Weimar, Hannover, Frankfurt, Hamburg, Bremen usw. Der Westen fehlte mir noch.


Jetzt wohne ich in Bochum, also tief im Westen, und fahre jeden Morgen mit dem Zug nach Neuss. Ich habe mich sehr auf meine Zeit als Fremdsprachenassistentin am Erzbischöflichen Berufskolleg Neuss gefreut, weil ich wieder viel Zeit in Deutschland verbringen und meine Muttersprache und Kultur den Schülern beibringen kann. Und ich hoffe, sie können mir etwas von Deutschland und seiner Kultur zeigen.

 

Sprache und Bewegung

Frau Prof. Dr. phil. Renate Zimmer, Professorin am Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft der Universität Osnabrück, setzte 150 Teilnehmer des wissenschaftlichen Forums  im Marienhaus in Bewegung.

Thema ZimmerDie in Kooperation mit dem „familienforum edith stein“ und Erzbischöflichen Berufskolleg Neuss Marienhaus organisierte Veranstaltung wurde begeistert aufgenommen.Buchangebot


Die Referentin und Moderatorin Renate Zimmer konnte durch ihre lebendige und anschauliche Darstellung des Themas „Bildung braucht Bewegung“   überzeugen.


Damit Bildung gelingen kann, so erklärte Renate Zimmer den ErzieherInnen und BerufspraktikantInnen im Marienhaus, müssen alle Kräfte eines Menschen angeregt werden. Rutschen
Bewegung regt neben vielen körperlich-motorischen auch die geistigen Entwicklungsprozesse an. Workshop

Das  konnte Frau Zimmer eindrucksvoll an vielen Beispielenbelegen. Sie erzählte ein schönes Beispiel wie auch Rutschen zum Sprechen motivieren kann.


In den nachmittags angebotenen Workshops wurden so zahlreiche Ideen für Bewegungsspiele mit dem Ziel der Sprachförderung ausgetauscht.

SpielBegüßen

Einen besonderen Höhepunkt stellte sicherlich ein von allen TeilnehmerInnen durchgeführtes Begrüßungsspiel „Hallo Hände, wir sind da“ in griechischer, italienischer und deutscher Sprache dar.

 

 

 

Comeniusprojekt bewertetEstersHimmelsSchüler

Das Comenius- Projekt des Erzbischöflichen Berufskollegs Neuss zum Thema EURO wurde von der Bezirksregierung als herausragend bewertet.

Vergangenen Freitag wurde es auf der zentralen Informationsveranstaltung zum Thema
" Comenius-Lernen für Europa" von dem Projektleiter Paul Esters sowie den beiden Wirtschaftsgymnasiastinnen Sarah Höntges und Ines Kafka vorgestellt.

 

„Von NRW bis  Europa“

... bewegten sich die Themen der politischen Debatte und anschließenden Diskussion im Landtag NRW am Freitag, den 14.09.2012, deren Zuschauer und Partizipierende die Schülerinnen und Schüler der A12 unserer Häuser „Marienberg“ und „Marienhaus“ waren.

LandtagSchuelerUnter der fachkundigen Begleitung des FDP-Landtagsabgeordneten Herrn Dietmar Brockes erhielten diese und ihre Lehrerinnen, Fr. Wolters und Eickhoff, Einblick in die Struktur und Arbeitsweise der wichtigsten politischen Einrichtung Nordrhein-Westfalens.

Landtag Abgeordneter Großes Interesse und Engagement zeigten die Teilnehmenden mit Fragen zu den aktuellen Europathemen, wie z.B. der Bewertung der Karlsruher Entscheidung zum ESM und die möglichen Auswirkungen auf die deutsche Volkswirtschaft, aber auch die soziale und wirtschaftliche Entwicklung NRWs und hier besonders des Raums Neuss, zu denen Herr Brockes seinen parteipolitischen Standpunkt erörterte.  

Beruf Konkret 2012

Eine hervorragende Beteiligung von Ausbildungsinteressierten zeigte sich auch in diesem Jahr bei der Ausbildungsbörse der Sparkasse Neuss in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit und der Agentur für Arbeit in Neuss.

Ohne Besucher sah man den Informationsstand des Erzbischöflichen Berufskollegs Neuss nur in der Aufbauphase. Beruf Konkret2012

Mehr als drei Stunden war der Stand dicht umlagert. SchülerInnen der Klasse 9 und 10 mit ihren Eltern sowie Abiturientinnen nutzten die Möglichkeit sich intensiv nach Ausbildungsmöglichkeiten zu erkundigen.

Am stärksten war eindeutig das Interesse an der Ausbildung zur staatlich geprüften KinderpflegerIn und staatlich anerkannten ErzieherIn.
Immer wieder wurde aber auch die Frage nach allgemeinbildenden Abschlüssen wie dem Fachabitur und dem Abitur gestellt.

 

Projekt "MAIK - Männer arbeiten in Kitas"

Das Erzbischöfliche Berufskolleg Neuss ist Kooperationspartner des Projektes „MAIK – Männer arbeiten in Kitas“ des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.V.

Logo MAIK Das Projekt MAIK entwickelt und fördert in Kooperation mit seinen Partnern Strukturen und Strategien zur Steigerung des Anteils männlicher Fachkräfte in katholischen Kindertagesstätten im Erzbistum Köln.

Weiteres Ziel ist es, eine geschlechtersensible Pädagogik in der Erziehungs- und Bildungspraxis von Kindertagesstätten zu etablieren.

Mehr zum Projekt MAIK erfahren Sie unter: www.maik-caritasnet.de

 

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