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Gute und gesunde Schule


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Suchtberatung und Suchtprävention

An unserer Schule bemühen wir uns darum, ein realistisches Bild von Erscheinungsformen und Entstehungsbedingungen süchtigen Verhaltens zu vermitteln, Fragen, Sorgen und Probleme unserer Schüler/innen ernst zu nehmen, sich unserer eigenen Vorbildfunktion bewusst zu sein und den Unterricht und das Schulleben nach gesundheitsförderlichen Gesichtspunkten zu gestalten.
Die Notwendigkeit einer Suchtberatung und -prävention am Berufskolleg lässt sich auf mehreren Ebenen rechtfertigen. Zum einen sind die Schüler/innen dieses Alters (16-20 Jahre) eine Klientel, die durchaus mit dem Thema Sucht konfrontiert wird, wie z.B. durch den aktiven und passiven Konsum von Nikotin, Alkohol, Cannabis oder diversen „Partydrogen“, Fernsehen und modernen Medien. Zum anderen häufen sich häusliche Schieflagen, in denen prekäre Suchtverhältnisse zum Alltag gehören. Darüber hinaus sehen wir aber auch das Potential unserer Schüler/innen, als Multiplikatoren im Sozial- und Gesundheitssektor präventiv denken und handeln zu können und wollen dies über das curriculare Maß hinaus fördern.

BobbycarfahrenCaritasstandSeit dem Schuljahr 2009/10 werden an unserer Schule jährlich die Suchtpräventionstage durchgeführt. Beide Abteilungen, Marienhaus und Marienberg, nehmen dabei mit den Schülern/innen der Unterstufe (ca. 250 Personen) daran teil. An zwei Tagen besuchen die Schüler/innen klassenweise Module von 45 bzw. 90 Minuten Dauer, die in Pflicht- und Wahlmodule unterteilt sind.

 

Suchtstraße Die Module werden in der Regel von unseren Kollegen und Kolleginnen durchgeführt. Durch die im Unterricht erworbene Bindung zu den Schülern/innen kann in einer vertrauensvollen Umgebung intensiv und tiefgreifend gearbeitet werden. Zur personellen und fachlichen Unterstützung können wir mittlerweile auf ein großes regionales Netzwerk bauen. Dabei seien insbesondere die Caritas Neuss mit dem Verantwortlichen für Suchtangelegenheiten und die adäquate Vertretung der Polizei des Rhein-Kreis-Neuss erwähnt. Durch deren Expertise sind wir auch in der Lage, häusliche Suchtangelegenheiten adäquat zu betreuen.

 

In der systemischen Beratung ist eine unserer Kolleginnen innerschulisch die erste Ansprechperson für alle Suchtangelegenheiten und koordiniert alle Beratungen und weiterführenden Maßnahmen.